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Athleten-Club Einigkeit Elmshorn von 1893 e.V.

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Die siebente Runde

Gerhard Carsjens



Gerhard Carsjens
Ge Ca-Verlag, Hamburg

Der Boxring ... ,das seilumspannte Viereck ... war schon häufig ein vielumstrittenes Problem der Presse. Dieses Thema ergab immer wieder neuen Stoff, ein Für und Wider. Keine Sportart wurde oft so harter Kritik unterworfen wie der Boxsport.

Schon aus diesem Grunde soll dies Buch nur ein Roman sein, der das Leben und Alltag einiger Boxer schildert. Er befaßt sich mit einem Einzelfall, wie er selten im Boxsport geschieht. Eine kleine Tragödie, ein Menschenschicksal! Ein Boxer, der glaubte, seinen Weg allein gehen zu müssen und am Ende nur eine Wüste fand: Leer, ausgeblutet, verbrannt! Das Endresultat vieler, die diesen Weg gingen und gehen werden. Der Boxsport fraß fast alle, selbst die Stärksten. Nicht umsonst wurden die Worte geprägt: Sie kehren nie zurück.

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k.o. und o.k.

Hansjörg Martin



Hansjörg Martin
rororo rotfuchs
Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek
ISBN 3-499-20102-x
1975

Bei einer Rauferei wird Jonny Smolka "entdeckt". Wim Jungnickel, der Trainer vom MTV Brackstaedt, holt ihn in seine Jugendbox-Staffel. Jonny erkämpft zahllose Siege und gewinnt eine wichtige Meisterschaft. Die Schulzeit geht zu Ende. Soll er eine Lehrstelle suchen oder auf das verlockende Angebot von dem Mann in dem himmelblauen Jackett eingehen, der ihn zum Europameister machen will?

Mit Dank an Günther Wilke (stellvertretender Vorsitzender des Hamburger Amateur-Boxverbandes (HABV) für freundliche Hilfe und fachmännische Beratung.
Dank auch an den Trainer Karl Blumberg und seine Jugendboxstaffel beim TSV Wedel.

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Letzter Kampf in Olympia

Dieter Müller



Dieter Müller
Verlag Neues Leben, Berlin
ISBN 3-355-008845-1
1989

In ganz Griechenland machen sich die Athleten und Schaulustigen auf den Weg nach Olympia. So auch Drakonides aus Mytilene, ein älterer, erfahrener Faustkämpfer. Dreimal schon hat er an den Olympischen Spielen teilgenommen, aber nie konnte er den Ölkranz erringen. Wird es diesmal glücken?
Poseidon scheint ihm nicht gewogen zu sein, denn das Schiff, mit dem er reist, gerät in einen Sturm und sinkt. Wie durch ein Wunder kann Drakonides sein nacktes Leben retten. Haben es die Götter also im letzten Augenblick anders beschlossen? Wollen sie, daß er seinen Weg doch fortsetzt, um zu kämpfen und zu siegen?

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Der Ruhm des Kämpfers

Jack London



Jack London
Verlag Tribüne, Berlin
1957

Von Boxern, Stierkämpfern und aufrichtigen Männern.

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Theo boxt sich durch

Nohara



Nohara
Franz Schneider Verlag, Augsburg
1949

Aufstieg eines jungen Boxers zum Champion.

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Der Mann am Faden

Horst Hellwig



Horst Hellwig
Fackelreiter-Verlag, Hamburg
1931

... Seit Monaten waren die beiden unzertrennlich. Im Lager, das auf der Insel Man, zwischen England und Irland eingerichtet worden war, hatte Willi eine ziemliche Rolle gespielt. Er vermittelte Geschäfte zwischen den Gefangenen, hielt eine Bank, wo man beim Spiel verlieren konnte und war auch bei den dort stattfindenden Boxkämpfen immer dabei. Hauptsächlich als Unternehmer. Zuerst hatte er auch selbst geboxt. Nachdem man ihm aber sein Ohr zerschlagen hatte, gab er das Kämpfen auf und wurde Veranstalter. Die "Insel", wie man das Internierungslager kurz nannte, wurde mit der Zeit ein einziges Boxlager. Jedermann, der von der Langeweile geplagt wurde, trieb Sport. ...

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Zwischen den Seilen

Lucien Cary



Lucien Cary
Ullstein-Verlag, Berlin
1931

... "Ich mußte dabei an vergangene Zeiten denken", fuhr Herr Gilson fort. "Es gibt jetzt nur noch sehr wenige Schläger, die auch boxen können. Wenn man den Jungens, die heute im Ring stehen, zusieht, könnte man fast glauben, daß es keine Geraden mehr gibt und daß die jetzige Generation die Kunst, einen anständigen Kinnhaken richtig zu landen, ganz verlernt hat. Ich hoffe nur, daß meine Jungens hier heute gut aufpassen werden und sich an Ihrer Kunst ein Beispiel nehmen. Sie verlassen sich alle auf das Schlagen haben noch niemals einen richtig-gehenden geraden Linken gesehen." ...

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Sieger im Schwergewicht: Hein Müller

Wilhelm Gaspari



Wilhelm Gaspari
Kleins Buch- und Kunstverlag, Lengerich (Westf.)
1951

... Hein sah das tückische Abmessen im Auge seines Gegners. Und da kam auch schon der Generalangriff, Doppelhiebe, links, rechts, unten, oben, Donnerwetter - das hatte gesessen -, und der auch, und da faßte ihn denn doch ein wenig der Zorn, rücksichtslos zog er einen Aufwärtshaken durch, - aber der andere war schon zurückgesprungen. Distanz halten, dachte Hein noch mal, da war der bullige Peter schon wieder da. Das Publikum ging mit, und Hein mußte wieder einen wuchtigen Haken einstecken, aber jetzt schlug er rücksichtslos mit und machte sich wieder durch einen Aufwärtshaken frei.

Jetzt war Peter Salewski auch vorsichtiger geworden. Beide Gegner umkreisten sich. Hein spürte, daß sein Auge blutete. So früh schon, wollte er denken, - da griff der Schwarze schon wieder an, und Hein mußte sogar in Doppeldeckung gehen. Da schlug der Gong. ...

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Cashel Byrons Beruf

Bernard Shaw



Bernard Shaw
Verlag Th. Knaur Nachf., Berlin
1927

Vorwort

Am Anfang der achtziger Jahre, zur Zeit, da Bernard Shaw "Cashel Byrons Profession", den dritten von seinen fünf Romanen, schrieb, wäre das Werk für Deutschland unzeitgemäß gewesen. Denn der ausgeprägte englische Sport des Boxens hatte sich noch nicht in Deutschland eingebürgert; er wurde nicht verstanden, und man sah ihn als einen Ausdruck der Unkultur und der angelsächsischen Rohheit an - gerade wie das Ausland die Mensur als Barbarei betrachtete. In England verstand man zwar diesen Sport, aber auch dort verstand man damals weder Shaw noch seinen Roman. Man witterte zwar, daß hier ein junger Dichter in Erscheinung trat, der nicht nur über einen Faustkämpfer schrieb und ihn zum Helden machte, sondern selbst ein Kämpfer war. Wenn auch die neue geistige Atmosphäre durch die witzigen, zynischen und sogar giftigen Romane von Oskar Wilde vorbereitet war, so wurde dieser Roman mit seinem scharfen Witz, seinem ironischen Humor und seiner überlegenen Heiterkeit doch als eine Kampfansage an die englische Gesellschaft, die noch tief in den Ansichten des spätviktorianischen Zeitalters verstrickt war, verstanden. ...

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Papiergewicht

Stephan Reimertz



Stephan Reimertz
Verlag Luchterhand, München
ISBN 3-630-87086-4
2001

Mit Witz und Tempo erzählt Stephan Reimertz die doppelbödige Überlebensgeschichte eines Jungen, der in den 70er Jahren in einer Familie aufwächst, die vom wachsenden Wohlstand in der Bundesrepublik kräftig profitieren möchte und gar nicht bemerkt, daß sie auf ihren Ruin zusteuert.

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Arne boxt sich durch

Werner Bauer



Werner Bauer
Der Kinderbuchverlag Berlin
1984

"Sieger durch Abbruch - Arne Blesdorf von ..." Der Rest des Satzes ging im Beifall unter. David riß weder die Arme hoch, noch stimmte er in den Chor der anderen ein. Er stand einfach da und strahlte über den Sieg seines Freundes.

Aber jetzt sind sie plötzlich Rivalen für die Nominierung zu einem internationalen Boxwettkampf, und zu allem Überfluß hat Trainer Papenbrink auch noch so eine unmögliche Forderung gestellt. Da ist es wirklich schwer, sportliche Fairneß auch im Alltag zu beweisen.

Arne bekommt so langsam das Gefühl, daß die ganze Welt gegen ihn ist, aber er wird es denen schon zeigen! Bis jetzt hat er immer noch gewonnen. Wie macht der David das bloß? Bei ihm scheint alles besser zu laufen, sogar eine Freundin hat er ...

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Die Schattenboxer

Heinrich Peuckmann



Heinrich Peuckmann
Middelhauve Verlag, München
ISBN 3-7876-9709-8
2000

Bei der Beerdigung des Vaters sieht Hermann seine Mutter und seine vier Brüder wieder - nach mehr als dreißig Jahren. Werner, der Jüngste, erinnert sich an jene Kindheits- und Jugendjahre, als Hermi ihrem Leben eine Wende gab, indem er sie zum Boxsport brachte und ihnen damit die Welt jenseits der Kohlehalden und des Pütts öffnete. Alle fünf Brüder boxen sich zu beachtlichem Erfolg hoch - doch dann setzt sich Hermi in den Osten ab ... Mit viel Sympathie erzählt der Autor vom Leben der kleinen Leute in den Teenagerjahren der Bundesrepublik - und von der Faszination des Boxens diesseits und jenseits des Rings.

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Beinahe Weltmeister

Adolf Uzarski



Adolf Uzarski
Delphin Verlag, München
1930

-jg- Ein heiterer Boxerroman, mit Humor und spitzer Feder geschrieben.

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Im Glanz der Sonne

Bryce Courtenay



Bryce Courtenay
Wilhelm Goldmann Verlag, München
ISBN 3-442-42507-7
1991

Als der fünfjährige Peekay in ein Internat im nördlichen Transvaal kommt, beginnt für ihn eine lange Zeit des Leidens. Man schreibt die vierziger Jahre. Er, der Engländer unter lauter Buren, wird von seinen Mitschülern verspottet, gequält und gedemütigt. Doch als Peekay auf den Zugführer und Boxchampion Hoppie Groenewald trifft, lernt er, was es heißt, dem Schicksal ein Bein zu stellen. Er hat alle Voraussetzungen, und eines wußte er immer schon: "Ich lebte, und wo Leben war, da war auch Hoffnung."

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Das Liebesnest
Erzählungen

Ring Lardner sen.



Ring Lardner sen.
Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig
1966

Ring Lardner sen. (1885 - 1933) gestaltet in der Geschichte "Champion" den kometenhaften Aufstieg des skrupellosen Rohlings Midge Kelly zum hochbezahlten Preisboxer. Der Sport, insbesondere der Baseball, galt in Amerika lange Zeit als Lardners einziges literarisches Thema. Diese einseitige Wertung wird ihm jedoch keineswegs gerecht, wie auch die vorliegende Auswahl zeigt. Menschen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten der "Goldenen zwanziger Jahre" begegnen uns in seinen Erzählungen - arrogante Spießer und von der Ehe enttäuschte Frauen, geschwätzige Kleinstadtfriseure, Schlagerkomponisten und ihre Verehrer beiderlei Geschlechts, selbstgefällige Filmproduzenten, verhinderte Schauspielerinnen, Ärzte und Krankenschwestern, Sportler und ihre Manager, neureiche Emporkömmlinge und ihre kaltherzigen Sprößlinge. Alle diese teils humorvoll, meist jedoch ironisch und sarkastisch gezeichneten Typen läßt Lardner so meisterhaft in ihrer eigenen, unverwechselbaren Sprache reden, daß er zu ihrer eindeutigen Charakterisierung äußerer Beschreibung nicht bedarf.

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Nur ein Weg führt nach Rom
Erzählungen

Klaus Ullrich



Klaus Ullrich
Sportverlag Berlin
1963

-jg- Kurzgeschichten über die Anfänge internationaler Sportbegegnungen nach 1949. Interessant sind die ersten "Annäherungsversuche" der Sportler aus der damals noch offenen DDR an den Sportbetrieb im Westdeutschland.

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Al, der sanfte Sieger

Robert Lypsite



Robert Lypsite
Bertelsmann Verlag, München
1967

Wie viele seiner Altersgenossen hat auch Al - 17 Jahre, schwarz, elternlos, wohnhaft bei seiner Tante in der Bronx - die Schule abgebrochen. Im Unterschied zu seinen Freunden, die den Tag mit Alkohol, Drogen und Einbrüchen verbringen, hat er einen Job. Doch auch dieser Job ist für Al nur eine Einbahnstraße. Der Weg aus dem Ghetto kann so nicht aussehen. Als Al das Angebot bekommt, in einem Boxstudio trainieren zu können, ist das für ihn die große Chance. Monatelang arbeitet er eisern und verbissen auf seinen ersten Kampf hin: Aufstehen im Morgengrauen, Joggen im Park, Frühstück nach strengem Plan, dann sein Job, Training im Studio, Abendessen, Schlafen. Al will Champion werden, und die Arbeit lohnt sich - er gewinnt die ersten Kämpfe ...

Doch er hat nicht nur Boxen gelernt, er hat in dieser Zeit auch sich selbst kennengelernt. Als Schwierigkeiten auftauchen, weiß er: der Weg nach oben ist wichtig, entscheidend ist aber, wie man dort oben ankommt.

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Schmutziger Lorbeer

Budd Schulberg



Budd Schulberg
Lingen Verlag, Köln
Bastei Verlag, Bergisch-Gladbach (Taschenbuch)
1970

Er ist ein naiver Kraftmensch aus Argentinien. Mit allen Mitteln der Reklame und durch Scheinkämpfe wird er aufgebaut zum Boxwunder des Kontinents.

Der kometenhafte Aufstieg findet ein jähes Ende, als der Boxriese einem ehemaligen Revuestar, der Frau eines üblen Managers, nachstellt. Er wird zerschlagen, durch gefälschte Abrechnungen um seinen Gewinn betrogen, ausgebeutet, krank und elend durch die schäbigsten Boxringe gejagt ...

"Eine bittere, aber hinreißend und mit ehrlichen Konsequenzen geschilderte Anklage gegen sportliches Managertum; gleichzeitig aber auch die Geschichte einer tragischen Liebe ..." schrieb die "New York Times".

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Schnee und Kohle

Hans Blickensdörfer



Hans Blickensdörfer
Gustav Lübbe Verlag, Bergisch-Gladbach
ISBN 3-404-11224-5
1988

Als Herausforderer tritt Thomas Brixner, ein junger Deutscher, im Pariser Prinzenparkstadion gegen den amtierenden dunkelhäutigen Weltmeister zum Boxkampf des Jahrhunderts an. Tausende am Ring und Millionen vor dem Bildschirm verfolgen den Superfight. Mit dem Aufeinandertreffen der Giganten geht für einen der reichsten Männer Frankreichs ein letzter, langgehegter Traum in Erfüllung; doch auch er ist nur eine Marionette für die eigentlichen Drahtzieher: die internationale Mafia der Drogenszene ...

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Fat City

Leonhard Gardner



Leonhard Gardner
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg
ISBN 3-498-02456-6
1991

"Fat City ist ein Boxerroman. Und er greift weit darüber hinaus. Er zeigt eine Welt ohne Erlösung. Geschrieben mit eisiger Kontrolle, knappe 200 Seiten wie ein mörderischer Kampf, mit Sätzen, die treffen wie Uppercuts, zielgenaue Jabs und linke Haken. Jetzt, nach 22 Jahren, wurde er erneut aufgelegt. Jetzt erscheint er auch zum erstenmal auf deutsch. Und es sieht so aus, als ob diese knappen 200 Seiten Prosa zu den wichtigsten der kommenden Jahre gehören."
Matthias Matussek, Der Spiegel

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Sport ohne Schminke

Adolf Löffler



Adolf Löffler
Junge Generation Verlagsgesellschaft, Berlin
1939

Die besten Reportagen aus der Artikelfolge "Sport ohne Schminke" des "Völkischen Beobachters" um die interessantesten Persönlichkeiten des Sportes, die hahnebüchensten Schiebungen, Tatsachen, Kämpfe und Verirrungen und zwar so geschildert, wie sie waren, um den Leser selbst urteilen zu lassen.

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Aufwind, Endspurt, linker Haken
Sporterzählungen

Autorengemeinschaft



Autorengemeinschaft
Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale)
1953

Der Sport mit seiner ganzen Lebendigkeit und Vielseitigkeit wird in diesem Buch, in den Erzählungen der vier jungen Autoren, zum literarischen Vorwurf für spannende Fabeln genommen. Kaspar Germann, Manfred Künne, Martin Gregor und Rudolf Bartsch haben mehr gegeben als bloße Sportreportagen, für sie wird der Sport zum farbigen Hintergrund menschlicher Konflikte. Durch dramatisch verknüpfte Ereignisse im Radrennen, Boxen, Handball und Segelflug werden die Erzählungen zu einer spannungsreichen Lektüre.

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Der große Kampf

Ludwig von Wohl



Ludwig von Wohl
Herbert Röthig Verlag, Leipzig
1932

Ludwig von Wohl schildert den ungewöhnlichen Entwicklungsgang eines jungen Sportmannes zum Weltmeister im Schwergewichtboxen. Unglaubliche Intrigen einer unbekannten Macht stellen sich ihm nach dem ersten Siegen entgegen, scheinen ihn unbedingt um den Erfolg imm letzten großen Entscheidungskampf bringen zu wollen, sportliche Veranstaltungen in aller Welt werden mit fabelhaftem Raffinement stets in letzter Stunde unmöglich gemacht - und doch erreicht der junge Boxer nach endlosem Mühen sein Ziel.

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Zwischen den Seilen

Lucien Cary



Lucien Cary
Ullstein Verlag, Berlin
1931

Ein typischer Boxer und Liebesroman der 30er Jahre. Alle so ziemlich bekannten Klischees kommen darin vor.

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Sieben - acht - neun - aus ...

Otto Schwerin



Otto Schwerin
August Scherl GmbH, Berlin
1930

Ein zeitgenössischer Krimi, in dem Boxer und Juwelendiebe eine Rolle spielen.


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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Januar 2008