http://www.ac-einigkeit.de

Athleten-Club Einigkeit Elmshorn von 1893 e.V.

Vereinslogo

AC Einigkeit Boxring

Der Boxsport  -  Geschichte

  Startseite
  Nachrichten
  - Die blaue Ecke
  - Ringgeflüster
  Sportkalender
  Der Verein
  - Wir über uns
  - Training
  - Kontakt
  - Boxer + Erfolge
  - Mitgliedsbeitrag
  - Regelwerk
  - Vereinschronik
  Der Boxsport
  Seitenübersicht
  Suchen + finden
  Über diese Seite
zurück Olympiasieger Boxsport-Museum Geschichte der Boxkunst
  Europa- und Weltmeister Alte Wettkampfregeln
  Meister Boxen in Deutschland Sammlungen
    Boxen in Hamburg Alte Boxsport-Zeitschriften
  Lebensläufe   Alte Boxsportbücher

  Das Boxen gehört zu den ältesten Sportarten und war in seiner Entwicklung einem ständigen Wandel unterworfen. Es gab Höhen und Tiefen, die eine gesellschaftliche Anerkennung oder schroffe Ablehnung mit sich brachten. Einen Überblick über die Entwicklung gibt Ihnen diese Zeitleiste.  

3000 v.Chr.

 

Ägypten: Nachweislich erste Faustkämpfe

900 v.Chr.

 

Verbreitung des Faustkampfes im ägäischen Raum. Auf griechischen Vasenmalereien und Fresken findet man Darstellungen von Kämpfern.

ca. 800 v.Chr.

 

Homer beschreibt in der Ilias den frühesten Faustkampf der Griechen.

688 v.Chr.

 

Boxen wird erstmals bei den 23. Olympischen Spielen des Altertums in Griechenland ausgetragen.

616 v.Chr.

 

Erste Boxkämpfe für Jugendliche bei den 41. Olympischen Spielen

bis 393 n.Chr.

 

Entartungen des Boxens bei den Gladiatorenkämpfen im alten Rom (Schlagriemen mit Metalldornen).

393 n.Chr.

 

Der römische Kaiser Theodosius erklärt die Spiele im heiligen Olympia für abgeschafft. Auch die Gladiatorenkämpfe werden verboten.

1512

 

Albrecht Dürer gibt ein Fechthandbuch heraus, in dem auch entsprechende Faustkampftechniken dargestellt werden.

1681

 

Die Londoner Zeitung The Protestant Mercury berichtet von einem Preiskampf zwischen einem herzoglichen Lakaien und dem Meister der Londoner Schlachter-Innung.

1719

 

Der Fechtlehrer James Figg gewinnt den ersten Titel eines Box-Champions von England.

1720

 

James Figg eröffnet in Tottenham die erste englische Boxschule.

1743

 

Jack Broughton stellt die ersten Kampfregeln auf. Sie gelten bis 1838. Jack B. gilt auch als der Erfinder des Boxhandschuhs (sog. "Mufflers" (Trainingshandschuhe)).

1747

 

John Godfrey veröffentlicht das erste Lehrbuch des Boxens.

1833

 

Am 30. Mai 1833 gab es nach dem Kampf zwischen dem Iren Simon Byrne und dem Engländer James Burkle den ersten Todesfall der modernen Zeit. Byrne wird nach 3 Stunden und 15 Minuten in der 99. Runde schwer getroffen und bricht zusammen. Er erwacht nicht mehr aus dem Koma und stirbt einige Tage später.

1833

 

In Deutschland berichtet die Zeitschrift "Bibliothek der neuen Weltkunde" erstmals über einen Boxkampf.

1838

 

Die "London Prize Ring Rules" werden als Nachfolger der Broughton Rules eingeführt. Die Londoner Regeln schreiben erstmals die Ringgrösse und die Begrenzung mit drei Seilen vor. Ausserdem werden der Tiefschlag und das Kopfstossen verboten. Ging ein Kämpfer zu Boden, blieb ihm eine halbe Minute Erholungszeit, um den Kampf wieder fortzusetzen. Die Runden wurden von Niederschlag zu Niederschlag gezählt. Geboxt wurde ohne Handschuhe ("Bare Knuckle" - mit bloßen Fäusten).

1860

 

Erster Kampf um die Weltmeisterschaft zwischen den englischen Champion Tom Sayers und den amerikanischen Meister John Camel Heenan in Farnborough/England. Der Kampf endete mit einem Unentschieden nach 2 Stunden und 20 Minuten und 42 Runden, nachdem die Zuschauer den Ring stürmten und den Abbruch des Kampfes erzwangen. Sayers wurde zum unangefochtenen Titelverteidiger erklärt.

1863

 

In der Leipziger Verlagsbuchhandlung J.J. Weber erscheint das Buch "Die Boxkunst. Anleitung zur selbstständigen Erlernung des Hand- und Fußboxens" von Jacob Happel, einem Turn- und Fechtlehrer aus Antwerpen.

1867

 

John Sholto Douglas, der neunte Marquess of Queensberry, und John Graham Chambers stellen die "Queensberry Rules" auf. Diese "Regeln des Boxens mit Handschuhen" sind bis heute die Basis des Boxsports. Festgelegt wurden unter anderem das Tragen von gepolsterten Boxhandschuhen, die Rundendauer (3 Minuten), die Einführung von Gewichtsklassen und das Auszählen bis zehn bei Niederschlägen.

1867

 

In England werden Amateur-Boxmeisterschaften zum erstenmal in den Gewichtsklassen Leicht, Mittel und Schwer nach den "Queensberry Rules" ausgetragen.

1880

 

In England wird die Amateur-Boxing-Association (ABA) gegründet.

1881

 

In Deutschland erscheint das Buch mit dem Titel "Das Boxen" vom Turn- und Fechtmeister Carl Kapell.

1884

 

Englischen Amateurboxern wird die Teilnahme an nicht genehmigten Turnieren verboten.

1884

 

Erste Weltmeisterschaft, die nach "Queensberry-Regeln" ausgetragen wird: WM im Mittelgewicht Jack Dempsey (Irland) besiegt George Fulljames (Kanada) in Great Kills/New York durch KO in der 22.Runde

1889

 

Letzte Schwergewichtsweltmeisterschaft, die nach den "London-Prize-Ring-Rules" (Bare Knuckle) ausgetragen wird: Champion John L. Sullivan (USA) besiegt Jake Kilrain (USA) in Richburg/Mississipi nach 75 Runden.

1891

 

Der "National Sporting Club" (NSC) wird in England gegründet und gilt bald als regulierender Verband des Boxsports in Großbritannien.

1891

 

Der Deutsche Athletik-Sportverband wird gegründet. In diesem Verband waren die Schwerathleten und Ringer organisiert. Das Boxen wurde geduldet, aber nicht gefördert.

1892

 

James J. Corbett (USA) wird nach seinem KO-Sieg über John L. Sullivan (USA) in New Orleans erster Schwergewichtsweltmeister nach den "Queensberry-Regeln".

23.01.1893

 

Der Arbeiter-Athletenklub "Einigkeit" wird in Elmshorn gegründet. ;-)

1897

 

Der Kampf Fitzsimmons vs. "Gentleman" Jim Corbett ist der 1. Boxkampf, der verfilmt wurde.

1898

 

Nach den Regeln der Amateur-Boxing-Association (ABA) wird für jede Runde gepunktet.

1899

 

In Deutschland werden die ersten Profikämpfe ausgetragen.

1904

 

Olympische Spiele in St. Louis: Boxen gehört zum olympischen Programm. Allerdings nahmen nur amerikanische Kämpfer teil.

1906

 

Die Amateur-Boxing-Association (ABA) schreibt für jeden Boxer die ärztliche Untersuchung vor jedem Meisterschaftskampf vor.

1906

 

Im Dezember entsteht der Arbeiter-Athletenbund Deutschlands (AABD). Ihm gehören Schwerathleten, Ringer und Boxer an.

1911

 

Das Buch "Boxen. Ein Fechten mit Naturwaffen" von Joe Edwards (der bürgerliche Name war Paul Maschke) erscheint.

1912

 

Olympische Spiele in Stockholm: Boxen gehört nicht zum olympischen Programm, weil der Boxsport in den skandinavischen Ländern verboten ist.

1912

 

In Berlin wird der erste deutsche Boxclub, der SV Astoria-Berlin, gegründet.

1912

 

Der Deutsche Boxverband wird in Hamburg gegründet. Dieser Verband bestand allerdings nur zwei Jahre.

bis 1918

 

In Deutschland ist das öffentliche Boxen (ausser in den Hansestädten) verboten. Boxkämpfe wurden als geschlossene Veranstaltungen ausgetragen.

nach 1918

 

Aus englischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrende Soldaten machen das Boxen populär.

seit 1920

 

Das Boxen gehört zum traditionellen Programm der olympischen Spiele.

1920

 

Die Fédération Internationale de Boxe Amateur (FIBA) wird in Paris gegründet.

1920

 

Der Deutsche Reichsverband für Amateurboxen (DRfAB) wird gegründet.

1921

 

Der Deutsche Reichsverband für Amateurboxen (DRfAB) verbietet Frauenboxen.

1920

 

Arthur Bülow gründet in Berlin die bis heute existierende Fachzeitung "Boxsport".

ab 1924

 

Die Europameisterschaften im Amateurboxen werden ausgetragen.

1925

 

Der "Verband Deutscher Faustkämpfer" (VDF) verbietet professionelles Frauenboxen.

1925

 

An der I. Internationalen Arbeiter-Olympiade in Frankfurt am Main vom 24.07. bis 28.07. nehmen 31 Boxer teil.

1926

 

Auf dem Bundesfest des Arbeiter-Athletenbund Deutschlands (AABD) werden erstmalig Einzelmeisterschaften um den Titel "Bundesmeister 1926" durchgeführt.

1927

 

Der Breitensträter-Diener-Kampf am 11. Dezember in Leipzig ist der erste vom Rundfunk übertragene Boxkampf in Deutschland.

1929

 

Im Deutschen Reichsverband für Amateurboxen (DRfAB) sind rund 300 Vereine und 48.000 Mitglieder organisiert.

1930

 

Max Schmeling wird Profi-Weltmeister im Schwergewicht.

1931

 

An der II. Internationalen Arbeiter-Olympiade in Wien nehmen auch Boxer des AABD teil. Sie gewinnen 4 erste, 8 zweite und 5 dritte Plätze und werden die erfolgreichste Mannschaft.

1932

 

Max Schmeling verliert seinen Weltmeistertitel im Schwergewicht.

1932

 

Die Nationalstaffel der deutschen Amateurboxer erreicht beim Vergleich mit der US-Mannschaft ein beachtliches 8:8 unentschieden.

1934

 

Der Deutsche Reichsverband für Amateurboxen (DRfAB) wird in Deutscher Amateur-Box-Verband (DABV) umbenannt.

1936

 

Olympische Spiele in Berlin: mit dem Gewinn von zwei Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille feiern die deutschen Boxer ihren bisher grössten Erfolg.

1945

 

Der Deutsche Amateur-Box-Verband (DABV) wird nach Beendigung des 2. Weltkrieges aufgelöst.

1945

 

Der Boxsport wird als Wehrsportart gemäß Kontrollratsdirektive 23 der Allierten vom 17.12.1945 verboten.

1946

 

Aus der FIBA wird die Association Internationale de Boxe Amateur (AIBA).

1947

 

Am 3. Mai 1947 wird in Kiel der Schleswig-Holsteinische-Amateur-Boxverband (SHABV) gegründet.

1949

 

Der Deutsche Amateur-Box-Verband (DABV) wird Ende 1949 in Essen neu gegründet.

1951

 

Deutsche Amateurboxer sind wieder bei den Europameisterschaften (Mailand) zugelassen.

1958

 

Am 3. und 4. Mai wird der Deutsche Box-Verband (DBV) der DDR gegründet.

1972

 

Olympische Spiele in München: die Trefferfläche der Boxhandschuhe ist zum ersten Mal weiß abgesetzt.

1972

 

Dieter Kottysch erkämpft sich bei den Olympischen Spielen in München die erste Goldmedaille für den DABV.

1984

 

Olympische Spiele in Los Angeles: erstmals ist der Kopfschutz vorgeschrieben.

1986

 

Der Mundschutz ist ab 1.10.1986 Pflicht.

1990

 

Am 8. Dezember wird in Bochum der Einigungsvertrag über die Zusammenführung des DABV und DBV zum 1. Januar 1991 unterzeichnet.

1993

 

Der Kopfschutz ist ab Mai für alle Kämpfe der Amateurboxer vorgegeben.

1993

 

Der Weltverband schreibt 10 Unzen-Boxhandschuhe vor.

19.11.1994

 

Der erste öffentliche Amateur-Kampftag Deutschlands für Frauen findet bei den "1. Hamburger Frauensporttagen" statt. Ulrike Heitmüller und Marion Einsiedel boxen 3x3 Minuten.

November 1994

 

Die AIBA beschließt die Legalisierung des Frauenboxens.

1995

 

Der Deutsche Amateur-Box-Verband (DABV) nimmt das Frauenboxen in seinen Wettkampfbestimmungen auf.


Eine sehr gute Darstellung der Boxsportgeschichte finden Sie im Internet unter http://www.klitschko.de/.

nach oben zum Seitenanfang


     Boxsport-Museum

Interessenten, die sich umfassend über die Boxgeschichte informieren möchten, empfehle ich den Besuch des einzigen Boxsport-Museums in Deutschland.
Die Adresse lautet:

     Deutsches Boxsport-Museum
     Sagard auf Rügen
     August-Bebel-Straße
     18551 Sagard / Insel Rügen
     Tel. / Fax: 038302 - 2121

Öffnungszeiten:

     01.04. - 15.10. täglich 10.00 - 17.00 Uhr
     16.10. - 31.03. 10.00 - 17.00 Uhr, So + Mo geschlossen
     Zu allen übrigen Zeiten nach Vereinbarung
     über Tel.: 038302 - 3458

Deutsches Boxsport-Museum Deutsches Boxsport-Museum Deutsches Boxsport-Museum
Im Internet finden Sie eine kurze Beschreibung unter
http://www.insel-galerie.de/insel-guide/Kultur/boxmuseum.htm.

nach oben zum Seitenanfang


     Olympiasieger

nach oben zum Seitenanfang


Halbfliegen (-48 kg)

1896-1964 nicht ausgeführt
1968   Francisco Rodriguez VEN
1972   Györgi Gedó HUN
1976   Jorge Hernández CUB
1980   Schamil Sabirow URS
1984   Paul Gonzalez USA
1988   Ivailo Christov BUL
1992   Rogelio Marcelo Garcia CUB
1996   Daniel Petrov BUL
2000   Brahim Asloum FRA

zurück zur Übersicht


Fliegen (-51 kg)(1904: -47,6 kg, 1920-36: -50,8 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   George Finnegan USA
1908-1912 nicht ausgeführt
1920   Frank Genaro USA
1924   Fidel LaBarka USA
1928   Antal Kocsis HUN
1932   István Enekes HUN
1936   Willi Kaiser GER
1948   Pascual Pérez ARG
1952   Nathan Brooks USA
1956   Terence Spinks GBR
1960   Gyula Török HUN
1964   Fernando Atzori ITA
1968   Ricardo Delgado CUB
1972   Georgi Kostadinow URS
1976   Leo Randolph USA
1980   Petar Lessov BUL
1984   Steve McCrory USA
1988   Kim Kwang-Sun KOR
1992   Choi Chol-Su PRK
1996   Maikro Romero CUB
2000   Wijan Ponlid THA

zurück zur Übersicht


Bantam (-54 kg)(1904-08: -52,5 kg, 1920-36: -53,5 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Oliver Kirk USA
1908   Henry Thomas GBR
1912   nicht ausgeführt
1920   Clarence Walker SAF
1924   William Smith SAF
1928   Vittorio Tamagnini ITA
1932   Horace Gwynne CAN
1936   Ulderico Sergo ITA
1948   Tibor Csik HUN
1952   Pentti Hämaläinen FIN
1956   Wolfgang Behrendt GER
1960   Oleg Grigorjew URS
1964   Takao Sakurai JPN
1968   Waleri Sokolow URS
1972   Orlando Martinez CUB
1976   Gu Yong-Jo PRK
1980   Juan Hernández CUB
1984   Maurizio Stecca ITA
1988   Kennedy McKiney USA
1992   Joel Casamayor Johnson CUB
1996   Istvan Kovacs HUN
2000   Guillermo Rigondeaux CUB

zurück zur Übersicht


Feder (-57 kg)

(1904: -56,7 kg, 1908-36: -57,2 kg, 1948: -58 kg)
1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Oliver Kirk USA
1908   Richard Gunn GBR
1912   nicht ausgeführt
1920   Paul Fritsch FRA
1924   John Fields USA
1928   Lambertus van Klaveren NED
1932   Carmelo Robledo ARG
1936   Oscar Casanovas ARG
1948   Ernesto Formenti ITA
1952   Jan Zachara TCH
1956   Wladimir Safronow URS
1960   Francesco Musso ITA
1964   Stanislaw Stepaschkin URS
1968   Antonio Roldan MEX
1972   Boris Kusnezow URS
1976   Angel Herrera CUB
1980   Rudi Fink GDR
1984   Meldrick Taylor USA
1988   Giovanni Parisi ITA
1992   Andreas Tews GER
1996   Kamsing Somluck THA
2000   Beksat Sattarchanow KZK

zurück zur Übersicht


Leicht (-60 kg)(1904, 1920-36: -61,2 kg, 1908: -63,5 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Harry Spanger USA
1908   Frederick Grace GBR
1912   nicht ausgeführt
1920   Samuel Mosberg USA
1924   Hans Nielsen DEN
1928   Carlo Orlandi ITA
1932   Lawrence Stevens SAF
1936   Imre Harangi HUN
1948   Gerald Dreyer SAF
1952   Aureliano Bolognesi ITA
1956   Richard McTaggart GBR
1960   Kazimierz Pazdzior POL
1964   Józef Grudzien POL
1968   Ronald Harris USA
1972   Jan Szczepanski POL
1976   Howard Davis USA
1980   Angel Herrera CUB
1984   Pernell Whitaker USA
1988   Andreas Zülow GDR
1992   Oscar De La Hoya USA
1996   Hocine Soltani ALG
2000   Mario Kindelan CUB

zurück zur Übersicht


Halbwelter (-63,5 kg)

1896-1948 nicht ausgeführt
1952   Charles Adkins USA
1956   Wladimir Jengibarjan URS
1960   Bohumil Nemecek TCH
1964   Jerzy Kulej POL
1968   Jerzy Kulej POL
1972   Ray Seales USA
1976   Ray Leonard USA
1980   Patrizio Oliva ITA
1984   Jerry Page USA
1988   Wjatscheslaw Janowski URS
1992   Hector Vinent Charón ESP
1996   Hektor Vinent CUB
2000   Mahamadkadis Abdullajew UZB

zurück zur Übersicht


Welter (-67 kg)(1904: -65,8 kg, 1920-36: -66,7 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Albert Young USA
1908-1912 nicht ausgeführt
1920   Albert Schneider CAN
1924   Jean Delarge BEL
1928   Edward Morgan NZL
1932   Edward Flynn USA
1936   Sten Suvio FIN
1948   Julius Torma TCH
1952   Zygmunt Chychla POL
1956   Nicolae Linca ROM
1960   Giovanni Benvenuti ITA
1964   Marian Kasprzyk POL
1968   Manfred Wolke GDR
1972   Emilio Correa CUB
1976   Jochen Bachfeld GDR
1980   Andrés Aldama HUN
1984   Mark Breland USA
1988   Robert Wangila KEN
1992   Michael Carruth IRL
1996   Oleg Saitow RUS
2000   Oleg Saitow RUS

zurück zur Übersicht


Halbmittel (-71 kg)

1896-1948 nicht ausgeführt
1952   Lászlo Papp HUN
1956   Lászlo Papp HUN
1960   Wilbert McClure USA
1964   Boris Lagutin URS
1968   Boris Lagutin URS
1972   Dieter Kottysch GER
1976   Jerzy Rybicki POL
1980   Armando Martinez CUB
1984   Frank Tate USA
1988   Park Si-Hun KOR
1992   Juan Lemus Garcia CUB
1996   David Reid USA
2000   Jermachan Ibraimow KZK

zurück zur Übersicht


Mittel (-75 kg) (1904-08: -71,7 kg, 1920-36: -72,6 kg, 1948: -73 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Charles Mayer USA
1908   John Douglas GBR
1912   nicht ausgeführt
1920   Harry Mallin GBR
1924   Harry Mallin GBR
1928   Piero Toscani ITA
1932   Carmen Barth USA
1936   Jean Despeaux FRA
1948   Lászlo Papp HUN
1952   Floyd Patterson USA
1956   Gennadi Schatkow URS
1960   Edward Crook USA
1964   Waleri Popentschenko URS
1968   Christopher Finnegan GBR
1972   Wjatscheslaw Lemeschew URS
1976   Michael Spinks USA
1980   José Gomez CUB
1984   Shin Joon-Sup KOR
1988   Henry Maske GDR
1992   Ariel Hernández Ascuy CUB
1996   Ariel Hernandez CUB
2000   Jorge Gutierrez CUB

zurück zur Übersicht


Halbschwer (-81 kg) (1920-36: -79,4 kg, 1948: -80 kg)

1896-1912 nicht ausgeführt
1920   Edward Eagan USA
1924   Harold Mitchell GBR
1928   Victor Avendano ARG
1932   David Carstens SAF
1936   Roger Michelot FRA
1948   George Hunter SAF
1952   Norvel Lee USA
1956   James Boyd USA
1960   C. Clay (Muhammad Ali) USA
1964   Cosimo Pinto ITA
1968   Danas Pozniakas URS
1972   Mate Parlow YUG
1976   Leon Spinks USA
1980   Slobodan Kacar YUG
1984   Anton Josipovic YUG
1988   Andrew Maynard USA
1992   Torsten May GER
1996   Wasili Schirow KAZ
2000   Alexander Lebsiak RUS

zurück zur Übersicht


Schwer (-91 kg)

1896-1980 nicht ausgeführt
1984   Henry Tillman USA
1988   Ray Mercer USA
1992   Felix Savon CUB
1996   Felix Savon CUB
2000   Felix Savon CUB

zurück zur Übersicht


Superschwer (+91 kg) (bis 1980: +81 kg)

1896-1900 nicht ausgeführt
1904   Samuel Berger USA
1908   Albert Oldman GBR
1912   nicht ausgeführt
1920   Ronald Rawson GBR
1924   Otto von Porat NOR
1928   Arturo Rodriguez Jurado ARG
1932   Santiago Lovell ARG
1936   Herbert Runge GER
1948   Rafael Iglesias ARG
1952   Hayes Edward Sanders USA
1956   Pete Rademacher USA
1960   Francesco De Piccoli ITA
1964   Joseph Frazier USA
1968   George Foreman USA
1972   Teofilo Stevenson CUB
1976   Teofilo Stevenson CUB
1980   Teofilo Stevenson CUB
1984   Tyrell Biggs USA
1988   Lennox Lewis CAN
1992   Roberto Balado CUB
1996   Wladimir Klitschko UKR
2000   Audley Harrison GBR

zurück zur Übersicht


nach oben zum Seitenanfang

© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007