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     Rudi Pepper

Rudi Pepper - Foto: Boxring


Zeitschrift BOXRING

Alte Boxgeschichten immer interessant - und wissenswert
aus: Boxring Nr. 8 vom 17. April 1956

Mit 17 Jahren Deutscher Meister

Wie Rudi Pepper zu Titelehren kam / Nerven wie Schiffstaue / Er begann mit acht Jahren

Als die 20. deutschen Amateurboxmeisterschaften in Essen zur Austragung kamen, schrieb man den 21. März 1939. Frühlingsanfang zwar - es war aber das Jahr des Unheils, denn im Herbst wurde die Brandfackel des schlimmsten Krieges aller Zeiten entzündet. Weder die 171 Aktiven, ihre Funktionäre, noch die starke westfälische Boxanhängerschar ahnten nur das mindeste von den herannahenden fürchterlichen Zeiten. Nein, die rund 20000 Besucher der Meisterschaftswoche, zum größten Teil Werktätige aus dem Kohlenpott, wußten nichts von der bereits beschlossenen Sache jener Aggressoren, die in des Essener Kanonenkönigs Domizil, der Kruppschen Villa Hügel, bereits seit langem bekannt war. Wir, genau wie die Kumpel in der Essener Eissporthalle, dachten nämlich nur an unseren Sport. Wie falsch das war, lehrte uns die folgende Zeit. Wir alle begeisterten uns an den großen Leistungen und besonders freuten wir uns über den neuen Stern, den noch jugendlichen Dortmunder Rudi Pepper.

"Zicke" wartete in Stuttgart
Der 17jährige Rudi Pepper hatte für die größte Überraschung dieser Titelkämpfe gesorgt. Kurioserweise gehörte der junge Freund gar nicht in den Ring in Essen, sondern wurde vom Jugendsportwart Hans Ziglarski, dem bis 1938 erfolgreichsten Internationalen, meist Zicke genannt, sehnsüchtig in Stuttgart erwartet. In der schwäbischen Metropole sollte nämliche der Dortmunder Jugendboxer an den ersten deutschen Jugendmeisterschaften teilnehmen, genau wie es unser jetziger DDR-Jugendwart Hannes Saueracker tat. Währenddessen aber eroberte sich dieses Jüngelchen den Mittelgewichtstitel der Altersklasse. Er warf erfahrene starke Anwärter aus dem Rennen und machte selbst vor dem Titelverteidiger Addi Baumgarten nicht halt.

Nerven hatte der Junge
Unbekümmertheit ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. "Ein sonniges Gemüt und Nerven wie Schiffstaue muß dieser Bursche haben", erzählten die alten Hasen unter sich von dem Dortmunder, teilten es aber auch durch den Draht dem Jugendwart nach Stuttgart, sozusagen als Beruhigungspille, mit. Wahrhaftig, Nerven hatte er. Man kann diese Worte, tatsächlich nicht als übertrieben bezeichnen, denn am ersten Tag der Ausscheidungen um die höchste Würde gab es 43 Kämpfe und Rudi versäumte keinen davon. Er verfolgte jede Bewegung genau und kritisierte und kommentierte humorvoll seine Landsleute. Kein anderer im städtischen Saalbau verstand das so wie er. Bei der gewaltigen Zahl von 43 Auseinandersetzungen ist auch das eine beachtliche Leistung, besonders wenn man noch weiß, daß keine Sekunde Leerlauf eintrat, weil nämlich das Vier-Ecken-System angewandt wurde. Genau wie es bei den Olympischen Spielen der Fall war.

Und diese Abwicklung klappte. Sowie das Urteil verkündet war, kamen aus den bisher neutralen Ecken die neuen Gegner zur Ringmitte, und der erste Gong schlag ertönte, wenn die beiden den Ring verlassenden Gegner sich noch auf den Treppen befanden.

Es war also Tempo hinter dieser Meisterschaft. Mit jeder Sekunde wurde gegeizt. Am folgenden Tag gingen schon um 9 Uhr die Kämpfe weiter und 64 Treffen mußten erledigt werden. Wer die von Anfang bis Ende sah und beurteilte, der hatte schon etwas geleistet. Das traf dann auch für Rudi zu, der allerdings an diesem zweiten Kampftag selbst in die seilumspannte Arena steigen mußte. Innerhalb von 6 Minuten entledigte er sich dieser Aufgabe. Es war am Nachmittag, der Saal war nur mäßig besetzt und diejenigen, die sich um den Ring scharten, hatten nur wenig Gelegenheit, den Mann mit den drei PS unter die Lupe zu nehmen. Thomas (Grünberg) kam weder gegen die Rechtsauslage noch gegen die Schnelligkeit des Dortmunders an. Zwar wehrte sich der Grünberger hart und verzweifelt, mußte aber in der zweiten Runde zum Verlierer erklärt werden. Viel hatte man nicht von dem Westfalen zu sehen bekommen, und aus diesem Grunde waren es nur ein paar Experten, die etwas erkannt hatten und deshalb gespannt auf den nächsten Start waren. Die Abendkämpfe des Donnerstags brachten den Boxweisen bereits die Bestätigung. Mit dem blonden Ulmer Loibl, der im Fegefeuer großer Schlachten geformt und gehärtet worden war, hatte sich der Youngster auseinanderzusetzen. Ein vorzüglicher Prüfstein also.

Klasse setzt sich durch
Mit sehr viel unkompliziertem bubenhaftem Charm, daher locker und gelöst, und nicht finster und verkrampft, setzte sich Rudi in Szene. Dabei war er noch entschieden besser als am Vortage. Mit linken Uppercuts und linken Haken wurde Loibl auf die Bretter geschickt. Nun hatten es alle gesehen. Die Schnelligkeit des Jungen war phantastisch. Von da an hatte er nicht nur bei den Essenern einen Stein im Brett. Kein Wunder, daß die Presse "Pepper eindrucksvollster Sieger / Loibls großer Kampf gegen Außenseiter", usw. in Schlagzeilen brachte.

Im Finale:
Baumgarten geschlagen
Im dritten Kampf zur Vorschlußrunde mußte sich Riemann, Hamburg, dem 17jährigen beugen. Von Kampf zu Kampf konnte sich Rudi steigern. Er war noch schneller und entschlossener geworden. Als er den ersten Leberhaken plazierte, verzog Riemann das Gesicht vor Schmerzen. Pepper blieb besonnen, nutzte seine Chance, trieb weiter ohne sich zu überhasten, richtete seine schweren Angriffe nach dem o Kopf, und schließlich öffnete der Elbestädter wieder am Körper. Gedankenschnell saßen zwei schwere Leberhaken. Riemann rollte sich auf den Rücken und wurde ausgezählt. Im Finale traf Pepper dann auf Baumgarten, den er, wie eingangs erwähnt, schlug. Somit war Rudi von Beginn bis zum Schluß die große Überraschung der Meisterschaften. Nur zu verständlich, daß alle Sportfreunde, die den frischgebackenen Meister noch nicht gesehen, hatten, darauf brannten, Näheres über den offenbar meteorhaften Aufstieg zu erfahren.

Wer ist und was kann Pepper?
So etwa lauteten die Fragen, die man ungefähr folgendermaßen beantworten konnte, so wie es unser damaliger Kommilitone tat. "Ihr werdet vielleicht alle enttäuscht sein, falls ihr erwartet habt, einen Arm- oder einen Beinkünstler oder einen klassischen Boxer vorgestellt zu erhalten. Der Junge mit den drei PS hat nichts von dem. Trotzdem ist er besser als angedeutete Künstler. Rudi boxt keinen künstlichen, sondern einen praktischen Stil. Genau vorgestellt etwa so: Rechtsausleger, guter linker Direkter, kurz geschlagen und mit Wirkung. Das ist alles. Nur, daß Pepper auch das Ziel traf, das er sich gesetzt hatte, und daß die Gegner nach den ersten Kostproben meist auf dichte Deckung bedacht waren."

Schon mit acht Jahren
Kaum acht Jahre alt, hatte der jugendliche Mittelgewichtsmeister der Senioren mit dem Boxen begonnen. Von Kindheit an kurzsichtig, war er bedauerlicherweise zum Tragen einer Brille genötigt, und trotzdem hatte er in knapp zehn Jahren, also bis zur Erreichung der Westfalen- und Deutschen Meisterschaft, nicht mehr als 57 Kämpfe bestritten. Das beweist einmal mehr, wie gut er geleitet wurde und in welch großem Maße er diszipliniert seinem jugendlichen Kämpferdrang Einhalt gebot. Als Elf- und Zwölfjähriger bestritt er im Jahre drei Kämpfe, dann vier und im letzten Schuljahr wieder drei. In den ersten beiden Lehrjahren als Schlosser kreuzte er viermal die Fäuste, um 1938 elfmal zwischen den Seilen zu stehen. Erst im Meisterschaftsjahr ging es richtig los. Vierzehnmal trat er an und mußte niemals als Unterlegener den Ring verlassen. Dabei waren neben den schon eingangs erwähnten so gute Leute wie Uman, Amelung, Kubiak, Wego und Prieß. Sein internationales Debüt gab er in Budapest gegen Czontos. Beide Kontrahenten waren für Mittelgewichte klein, aber unheimlich stark. Es dauerte nicht lange, und der Dortmunder hatte Gelegenheit, seinen gefürchteten Leberhaken anzubringen. Czontos ging zu Boden, wollte Tiefschlag reklamieren, boxte dann aber doch schließlich weiter. Auf jeden Treffer, den Pepper in die Lebergegend landete, knickte Czontos ein. Bis zur letzten Runde wehrte sich der Ungar verzweifelt, dann aber war seine Widerstandskraft völlig gebrochen. Als er zum dritten Male zusammenbrach, zählte der Unparteiische gar nicht mehr und erklärte Pepper zum K.O.-Sieger. Das war eine beachtliche taktische Leistung des jugendlichen Repräsentativen. Durch seinen Sieg brachte er die deutsche Staffel mit 7 : 5 in Führung. Das Endergebnis des ersten Länderkampfes Deutschland gegen Ungarn in der Kriegszeit lautete 9 : 7.

Soweit über Rudi Pepper. In der nächsten Ausgabe erfahren Sie mehr über den Werdegang des Dortmunder Rechtsauslegers.


Rudi Pepper - Foto: Boxring


Alte Boxgeschichten immer interessant - und wissenswert:

Die Leiter abwärts - Rudi Pepper!

aus: Boxring Nr. 9 vom 30. April 1956

Der ganze deutsche Blätterwald wußte laufend über Großereignisse zu berichten, im Radio wurde eifrig Propaganda betrieben, und neuerdings hatte auch der Sehfunk den Boxsport als erste Sportart in sein Programm aufgenommen. - So zu lesen in unseren Aufzeichnungen, kurz bevor das "Weltgewitter" losbrach. Völlig mißbraucht wurde die eigentliche Rolle des Sports - nämlich die der Völkerverständigung.

Nach den damaligen "Führern" sollte, als sie den Krieg vom Zaune gebrochen hatten, unter allen Umständen der Sport weitergehen! Obwohl das Fachamt nicht immer die besten Kämpfer zur Verfügung hatte, oftmals auch einzelne Teilnehmer nicht genügend trainiert den Kampf aufnehmen mußten, sind dennoch zwölf Länderkämpfe in den Jahren 1939/40 von den bienenfleißigen Aktiven bestritten worden, deren Bilanz immer noch keine Passiva aufwies.

Am erfolgreichsten war dabei Mittelgewichtsmeister Rudi Pepper, der alle seine Starts mit Siegen abschloß!

Der Italiener Ferrario müßte sich von Rudi im Hin- und Rückkampf geschlagen bekennen. Auch dessen Landsleuten Palmarini, Pancim, Bataglia und Zorzenone war kein besseres Los beschieden. Genau wie den Söhnen des Südens erging es den Männern vom Norden, den Skandinaviern. Sven Age Christensen, Carl Nielsen, Axel Brems, alles Dänen. Und in der Tat, wie hatte sich das Blatt gewendet; waren doch die Dänen im Anfang der zwanziger Jahre gemeinsam mit Schwedens Aktivitas unsere Lehrmeister in der edlen Kunst der Selbstverteidigung gewesen! - Die Lehrlinge waren eben zu Meistern geworden. Selbst der ausgezeichnete schwedische Titelhalter in Peppers Gewichtsklasse mußte die Entscheidung an den Deutschen abtreten.

Ein alter Experte, der mit Peppers sportlicher Entwicklung genau vertraut war, sagte einmal: "Für den Sport geboren und für den Amateursport geradezu prädestiniert ist dieser blondschopfige Westfale!" - Sicherlich, stimmte das, denn, knapp 21 Lenze alt, hatte er schon über hundert Kämpfe absolviert, ohne daß er eine Niederlage hatte einstecken müssen.
Natürlich war das zuviel, denn er war körperlich und psychisch noch keinesfalls ausgereift.

Ingenieur oder Sportlehrer?
Selbst in puncto endgültiger Berufsauswahl war er sich noch nicht klar schlüssig. Wie ein Rohr im Winde schwankte er noch zwischen Sport, Maschineningenieur oder sogar Musik, denn er blies durchaus gekonnt das Saxophon, spielte sehr ordentlich Geige usf.

Zwar hatte ihn sein Vater, der Maschinist war, in die Lehre als Maschinenschlosser geschickt, und mit "Sehr gut" hatte Rudi die Abschlußprüfung bestanden. Zum Besuch der Technischen Hochschule kam er als Folge der Kriegsgeschehen nicht mehr. Den heutigen Aktiven, die wohl in vielen Fällen die geschilderten Zeiten miterlebten, aber wohl kaum in der Lage waren, sich ein reales Bild davon zu verschaffen, möchten wir die wesentlichsten Punkte aufzeigen, indem wir den "Illustrierten Boxring", Jahrgang 1951, noch einmal zitieren.

Dann kam das Kriegsende und wenig später die "Blütezeit" der Profiboxer. Lange hatte Rudi den Angeboten der Manager standgehalten -, doch 1947 hatten es die Promoter, wie sie sich so gern bezeichnen, geschafft. Pepper wurde Berufsboxer!

Wenigen Aufbaukämpfen folgten dann gleich schwere "Brocken", und wenn auch in der Rekordliste von Pepper meist ein erfolgreiches Ergebnis eingetragen wurde, so waren es doch stets überschwere, substanzverzehrende Kämpfe. Wer erinnert sich nicht noch der Ringschlacht mit Dieter Hucks im Mai 1948, der Fights auf Biegen und Brechen mit Baumann, Strelecki, "Kuddel" Schmidt und Fanzlau? Immer wieder rieten schon damals Augenärzte dem an hochgradiger Kurzsichtigkeit leidenden Pepper, aufzuhören. Aber Rudi boxte weiter. Dann kam jener denkwürdige 4. September 1949, an dem Pepper in Berlin gegen den von Jugendkraft strotzenden Hans Stretz antrat. Zwei Konterboxer standen im Ring, und als Vater Pepper seinem Sohn die Anweisung gab, anzugreifen, da sprach er damit das Wort der Wende in der sportlichen Laufbahn seines Sohnes.

Es war oft unmenschlich,
was Pepper in den zwölf Runden "verdaute", immer wieder eine Entscheidung suchend, die er, an beiden Augen schwer gezeichnet, nicht fand noch finden konnte. Es war seine erste Niederlage, aber sie hätte gereicht, um ihn zumindest ein halbes Jähr ausruhen zulassen. Doch da waren die Vorverträge, und jetzt überrumpelten die Veranstalter den unbewanderten Vater und den Sohn. Da drohten die Konventionalstrafen, - dort der familiäre Ruin, denn woher die Beträge für die beim Nichtstart anfallenden Strafen nehmen ...? Und die Veranstalter pochten grinsend auf die Verträge, denn sie brauchten den Namen Pepper auf ihren Plakaten. So kletterte Pepper bereits vier Wochen nach dem schweren Kampf mit Stretz abermals in den Ring. Ein letztes Aufflackern um die Jahreswende 1949/50 ließ ihn nochmals zum Sieger über Krüchten, Balzer, Bastian und Sachs werden, doch schon die Unentschieden mit dem Berliner Teichmann und dem Hamburger Schmidt zeigten einen Pepper zwischen den Hanftauen, der am "Ausbrennen" war.

"Peppers letzte Chance"
verkündeten die Boxprogramme der Waldbühne am 4. Juni 1950, als er gegen Hoepner antrat. Seine Anhänger warteten vergeblich, daß Pepper seine letzte Chance wahrnehmen wird. Fünf Runden lang beherrschte Hoepner den Sohn der "roten Erde" - den Westfalen, bis er einen völlig zerschlagenen Mann an den Seilen - nahe seiner Ecke - schwer k.o. schlug. Peppers Vater saß in der Ecke und hatte das Handtuch in der Hand. Kein Manager - auch nicht der Herr Promoter Gretzschel - rief ihm zu, das Tuch zu werfen. Acht Wochen später vollendete Sänger das Werk, indem er Rudi noch schwerer k.o. schlug. (Und hierbei sei noch eingeschaltet, es ist Heinz Sänger, von dem der "BOXRING" Nr. 2 berichten konnte, daß Sportfreund Sänger in unserer Deutschte Demokratischen Republik sich eine Existenzgrundlage geschaffen hat usw. D. Red.) Die Ärzte benötigten ein volles halbes Jahr, um Pepper das Augenlicht zu erhalten, das zu erlöschen drohte. So endete am 31. März 1951 Peppers Laufbahn als Gladiator. Rudi hatte einen Entschluß gefaßt, den die Presse mit einer lakonischen Meldung von ganzen vier Zeilen abtat. Was die Meldung verbarg, war das Drama Rudi Pepper.


Statistik Länderkämpfe 1939/40 - aus: Boxring


Wichtiger Hinweis:
Trotz umfangreicher Ermittlungen war es mir leider nicht möglich, den Verfasser, Herrn Fenelon Thieme, ausfindig zu machen.
Einer Empfehlung der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) zufolge, bitte ich den Verfasser oder den nach dem Urheberrechtsgesetz rechtmäßigen Rechtsnachfolger um eine Kontaktaufnahme mit mir.

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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007