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Athleten-Club Einigkeit Elmshorn von 1893 e.V.

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     Auszug aus "Boxen - Der Weltsport"

 ´Der Weltsport´ von J. Machalewski, Berlin, 1927


Auszugsweise aus "Boxen - Der Weltsport" von J. Machalewski, Berlin, 1927
Geschichte und Entwickelung des Boxens, S. 144 - 152
Deutschland

Bei uns faßte der Boxsport verhältnismäßig spät festen Fuß, doch ist es ein Irrtum, zu glauben, daß er bis nach dem Kriege in Deutschland völlig unbekannt geblieben sei. Bereits Ende der 80er Jahre erschienen in Deutschland an verschiedenen Orten Pressenotizen und andere Schriften, in denen sich einige Turnlehrer und Sportschriftsteller für den Boxsport einsetzten. Leider war diesen Bestrebungen kein Erfolg beschieden. Die Behörden setzten der Einführung des Boxsports den stärksten Widerstand entgegen. Das hatte zur Folge, daß erst im ersten Dezennium des neuen Jahrhunderts eine lebhaftere Propaganda für den Boxsport in Deutschland Platz griff. Verschiedene Vereine begannen sich ernstlich für den Boxsport zu interessieren und 1909 zogen, erstmalig einige Berliner Vereine den damals sehr guten Dänen Edmund Hansen als Boxlehrer heran. Die Vereine, die in jener Zeit die Pflege des Boxsports aufnahmen, waren: In Berlin der "Amateur-Box-Club", "SC Heros 1903", "Astoria", "Berliner Box-Club", "Deutscher Box-Club", "Berliner Sport-Club" und "Sport-Club Alt-Wedding", in Stettin der "Stettiner Sport-Club", in Chemnitz die Kraftsportvereine "Arminia" und "Olympia", in Dresden der Verein "Turnlust", in Köln der Sportklub "Colonia" und der "Turnverein 1843", in Düsseldorf der "Athletik-Club 86" und in Hamburg, von wo aus die ersten Anfänge eines deutschen Boxsports ausgingen, die Vereine "Hamburger Boxing Club (Verein für Herrensport)", "Eimsbütteler Turn-Verband" und "Hohenfelder Sportklub". In Hamburg reichen die ersten Anfänge bis in das Ende des vorigen Jahrhunderts zurück. 1899 schrieb hier der Athletenklub "Löwe" neben Wettkämpfen im Ringen und Gewichtheben auch einen solchen im Faustkampf aus. Es beteiligten sich vier Paare an diesem Wettbewerb, der am 9. Juli 1899 zum Austrag kam. Sieger wurde der damals in Sportkreisen sehr bekannte Hamburger Nitze, der über internationale Erfahrung verfügte. Polizei-Verbote hatten dann zur Folge, daß es um die Boxsportbewegung lange Jahre hindurch wieder still blieb. Erst 1912 wurde die Öffentlichkeit in stärkerem Maße wieder für Boxen interessiert, als in Hamburg von einigen Sportsleuten, die die Notwendigkeit eines Zusammenschlusses aller verfügbaren Kräfte erkannt hatten, unter der Führung des späteren Vorsitzenden Gustav H. Heß, Hamburg, ein "Deutscher Box-Verband" gegründet wurde, der Regeln und Gewichtseinteilung bekanntgab. Dieser Verband schrieb schon für 1912 seine ersten Meisterschaften aus, die im Hamburger Curio-Haus unter Beteiligung von 29 Kämpfern zum Austrag kamen. Einer der damaligen Teilnehmer war der bekannte Berliner Gepäckmärschler Emmerich Rath, ein weiterer Teilnehmer der auch nach dem Kriege noch mehrfach in der Öffentlichkeit hervorgetretene Helmut Kapitzke und der Stettiner Paul Hauschke, der 1921 die Würde eines Nordostdeutschen Meisters im Fliegengewicht erringen konnte.

Die damalige Gewichtseinteilung war von der heutigen wesentlich verschieden und entsprach den internationalen Gewichtsklassen im Freien Ringkampf.

Die ersten Deutschen Meister waren 1912:

Mindergewicht (bis 52,5 kg): Paul Hauschke, Stettin.
Federgewicht (bis 57,5 kg): 0. Jörn, Hamburg.
Sondergewicht (bis 62,5 kg): Helmut Kapitzke, Berlin.
Leichtgewicht (bis 67,5 kg): Joh. Schmidtke, Hamburg.
Zwischengewicht (bis 72,5 kg): Gustav H. Heß, Hamburg.
Mittelgewicht (bis; 79 kg): Fr. Sorge, Hamburg.
Halbschwergewicht (bis 86 kg): A. W. Turner, Hamburg,
während im Schwergewicht kein Bewerber vorhanden war.

Aus den Hamburger Vereinen "Sporting Man", "Rollon" und "Alarich" sind damals schon verschiedene gute Boxer hervorgegangen, von denen Otto Flint der bekannteste war. Aus dem erstgenannten Verein, der nach dem Kriege in "Sportsmann" umgetauft wurde, gingen auch die Gebrüder Beißwanger hervor und in der Letztzeit der Deutsche Bantammeister Felix Friedemann.

Im Jahre 1913 beteiligten sich schon deutsche Amateur-Boxer an internationalen Wettbewerben. Der bekannte Otto Mattull, der z. Zt. (1927) in Berlin eine gutbesuchte Sportschule und ein Sportartikelgeschäft besitzt, konnte in Dänemark einen Sieg erringen, der allgemein überraschte, während sein Klubkamerad vom "Heros 03" Berlin, keinen Erfolg hatte. Der Krieg unterbrach die Bemühungen der damaligen Sportsleute, die durchweg zu den Waffen gerufen wurden. Die Unterstützung, die sie in der von Georg Stolz geleiteten "Illustrierten Athletik-Sportzeitung", München, und später auch in der bei Grethlein & Co. in Leipzig erschienenen "Athletik" gefunden hatten, war nicht ganz erfolglos geblieben. Das Interesse am Boxsport überdauerte den Krieg und die Umwälzungen in Deutschland ließen auch die dem Boxsport bis dahin von den Behörden entgegengestellten Schranken fallen.

1920 berief Leonhard Mandlar, Berlin, auf den 5. Dezember den l. Kongreß ein. Bei dieser Gelegenheit wurde der "Reichsverband für Amateurboxen" ins Leben gerufen und die ersten Meisterschaften dieses Verbandes durchgeführt. Mit Recht bezeichnet man die Meisterschaften von 1920 als die 3. deutschen Meisterschaften. Der "Deutsche Reichsverband für Amateurboxen" wurde von ehemaligen Mitgliedern des Deutschen Athletik-Sport-Verbandes 1891 gegründet, die der Annahme waren, daß durch das Beschreiten eigener Wege der deutsche Boxsport sich besser entwickeln würde. Man kann nicht sagen, daß die Hoffnungen trügerisch gewesen wären, denn unter der Leitung eines Organisators wie L. Mandlar blühte der Reichsverband in kurzer Zeit mächtig auf und wurde die eigentliche Vertretung der deutschen Amateurboxer. Es entstanden Landesverbände und durch die Austragung von Pokal-, Wanderpreis- und Meisterschaftskämpfen entwickelte sich in ständig ansteigender Linie ein blühender Betrieb, hinter dem die boxsportliche Entwicklung des DASV 1891 zurückblieb. Seit 1926 hat ein Kartellvertrag beide Verbände zu einer Zusammenarbeit geführt. Die Verhältnisse befinden sich dennoch weiterhin in Fluß.

Der rege Betrieb innerhalb des Reichsverbandes zeitigte auch international die denkbar besten Früchte. 1922 konnte der Reichsverband das erste internationale Treffen in einem Städtekampf Berlin-Wien arrangieren. Die Berliner Mannschaft zeigte sich glatt überlegen und siegte mit 6:1. Wenige Monate später organisierte der Reichsverband einen Länderkampf Deutschland - Schweiz, der mit dem Siege der Deutschen 4:2 endete.

Das alles führte zu einer fast stürmischen Entwicklung und häufige internationale Kämpfe in den Nordländern brachten den Standard der deutschen Amateurboxer außerordentlich rasch zu einer Höhe, die Deutschland in Europa zur Spitzengruppe der boxsporttreibenden Nationen aufrücken ließ. Nach den von europäischen Amateuren in Amerika erzielten Erfolgen zu urteilen, vertreten Deutschlands Amateurboxer beste Amateur-Weltklasse und haben auch gegen allerschwerste Konkurrenz bei den Olympischen Spielen in Amsterdam durchaus gute Chancen.

Leider hielt die Entwicklung des Professionalsports in Deutschland mit der guten Entwicklung des Amateursports nicht gleichen Schritt. Die deutschen Berufsboxer schlossen sich sehr früh zu dem "Verband Deutscher Faustkämpfer" zusammen, der die Befugnisse einer Sportbehörde übernahm. Es ist sehr bedauerlich, daß der Amateurverband nicht damals schon stark genug war, die Kontrolle des Berufssports zu übernehmen. Zweifellos wäre dann die Entwicklung des Professionalsports eine bessere gewesen. Die Tätigkeit des Vorstandes des VDF als Sportbehörde war der Entwicklung des Sports nicht immer günstig, da innerhalb der Organisation die sportlichen Interessen nicht ihr volles Recht fanden. Die Organisation als solche hat sicher ihre Daseinsberechtigung. Daß aber die Organisation der Berufsboxer die Funktionen einer Sportbehörde übernahm, war eine Maßnahme, die nur in der ersten Entwicklungszeit eine gewisse Berechtigung haben konnte, als der Amateursport noch nicht soweit entwickelt war, daß mit ihm zu rechnen gewesen wäre und in der das große Publikum vom Boxen noch garnichts verstand.

Die Boxer wollten sich durch den Zusammenschluß in einem Verband, der nur an wirkliche Boxer Lizenzen ausgab, gegen unlautere Konkurrenz schützen Dieser Schutz war notwendig, denn gar bald tauchten auch in Deutschland die Hyänen des Sports auf. Diese hatten sogar die Dreistigkeit, einen Verband gegen den VDF zu gründen und das Publikum in skandalöser Weise irrezuführen, wodurch es gegen den Boxsport vergrämt wurde. Aber bald zeigte es sich, daß eine Box-Behörde, die sich aus Boxern zusammensetzt, auf die Dauer das Vertrauen des Publikums nicht halten kann. Zu oft kam diese Behörde in Gewissenskonflikte in Wahrnehmung der Interessen ihrer Mitglieder und den Anforderungen, die das sportverständige Publikum an den Begriff des Sports stellte. Mit dem Vertrauen ging dieser sogenannten Behörde auch das Publikum verloren. Die Veranstaltungen fanden einen immer schwächer werdenden Besuch.

Die Boxer erwarten nun von den Veranstaltern den Wiederaufbau. Aber sie bedenken nicht, daß der Wiederaufbau in erster Linie ihre Sache ist, nachdem sie selbst und ihre Behörde die mißlichen Verhältnisse herbeigeführt haben. Die Boxer wollten sich das Vertrauen des Publikums dadurch wiedergewinnen, daß sie die behördlichen Befugnisse, die bis dahin der Boxerverband ausgeübt hatte, auf eine erwählte Gruppe von bekannten Sportsleuten abtraten. Es wurde die "Boxsportbehörde Deutschlands (BBD)" gegründet. Da aber diejenigen Leute, die schon im VDF fungierten auch in der neugegründeten BBD vertreten sind, kann das sportliche Publikum in dieser Gründung keinen Umschwung der Verhältnisse erblicken. Es ist hier kein Raum, all die Vorwürfe, die diese "Behörde" treffen, aufzurollen, ich will nur kurz den Weg kennzeichnen, der zu einer Gesundung der Verhältnisse führt.

Die Aufsicht über den Berufssport dürfen logischerweise nicht diejenigen Leute ausüben, die ein materielles Interesse am Sport haben, sondern die Aufsicht muß wenn der Staat keine aufsichtführende Behörde oder Kommission über sportliche Veranstaltungen einsetzt, den Amateuren überlassen bleiben. Sobald die Amateure die Aufsicht über die Professionalveranstaltungen in den Händen haben und die Veranstalter dadurch von den großen Belastungen mit den Gebühren der BBD entlastet werden, und sobald die Professionals last but not least im Ring wirklichen und ehrlichen Sport zeigen, wird der Berufssport wieder aufblühen und der Standard sich bessern, der heute bis auf wenige Leute auf eine tiefe internationale Stufe gerutscht ist.

Dem wachsenden Verständnis des Publikums für die Boxkunst steht bei uns ein Stillstand oder gar Rückgang im Standard des Professionalboxens gegenüber. Das sind zwei auseinander laufende Linien, die zu denken geben. Nicht hohe Kampfbörsen und niedriger Standard führen zum Heil, sondern umgekehrte Verhältnisse. Ob das Jahr 1927 das halten wird, was es anfänglich versprach, Belebung des Professionalsports, bleibt eine Hoffnung.

Mehr als in jeder anderen Sportart hängt der Erfolg im Boxsport von der Persönlichkeit ab. Ein einziger prominenter Vertreter kann in den ganzen Betrieb Leben bringen. In Frankreich war es Carpentier, der zum Nationalheros wurde, dem der Boxsport in Frankreich seine Entwicklung zu der großen Blüte verdankt. In Deutschland war es eine Zeitlang Breitensträter, daneben Prenzel und Naujocks, deren Persönlichkeit den magischen Zauber auf die Massen ausübte. Dieser Zauber verblaßte, als die Masse das Vertrauen in die Ehrlichkeit der Kämpfe des Prominentesten verlor. Seitdem ging es mit dem Boxsport in Deutschland bergab.

Große Hoffnungen ruhten auf Franz Diener, der seinerzeit mit "vollen Segeln" über den großen Teich fuhr. Es ist nicht seine Schuld, daß diese Hoffnungen nicht realisiert wurden. Diener wurde "übermatcht", d. h. zu schnell vor zu schwere Aufgaben gestellt. Hätte er langsam angefangen, sich in Amerika heraufzuarbeiten, hätte er erst sechzig bis hundert Kämpfe gegen viert- und fünftklassige Gegner bestanden, dann hätte er Chancen gehabt, auch gegen grobe Klasse mit Aussicht auf Erfolg anzutreten. Er ist gutes Material aber es fehlt ihm noch alles, was Klasse ausmacht. Ich kann es nicht begreifen, daß ein so erfahrener Mann wie der Türke Sabri Mahir den Fehler begehen konnte, sich den Agenten Rickards für ihre Reklamesuche nach dem "logischen" Gegner für Tunney zur Verfügung zu stellen.

Die Hoffnung, daß Diener durch Kämpfe mit den deutschen Schwergewichtlern und vor allem durch Erfolge in der europäischen Klasse der Schwergewichte den Betrieb neu beleben und den Grundstock zu einer Auferstehung des deutschen Berufsboxsports legen würde, sind nach seinem Mißerfolg gegen Phil Scott nur noch sehr schwach. Dafür ruhen die Hoffnungen der deutschen Sportgemeinde auf Schmeling, in dem hervorragendes Material steckt und der bei geschickter Führung und häufiger Kampfgelegenheit evtl. eine internationale Rolle spielen kann.

Die geschickte Führung eines "Kommenden" hat durchaus nichts mit der "Starzüchterei" zu tun. Das aber war der größte Fehler, der in Deutschland von vornherein gemacht wurde. Das Publikum wurde auch systematisch nur auf Schwergewichte gezogen. Es ist zwar logisch, daß das Schwergewicht die große Masse besonders fasziniert, stellt es doch den "Meister aller Meister", doch in Deutschland schlug man aus dieser Tatsache bewußt Kapital. Der Niedergang des deutschen Boxsports hätte nie solche Formen angenommen, wenn im Anfang dieser Fehler vermieden und das Interesse des Publikums bewußt auf die leichteren Gewichtsklassen gelenkt worden wäre. Dann hätten die Schwergewichtsenttäuschungen niemals derartige Wirkungen auslösen können, wie wir sie erlebt haben. Im Londoner Premierland kommen nur selten Schwergewichtler aufs Programm, trotzdem zählt dieser Ring zu den bestbesuchtesten Englands. Das Publikum kann nicht oft und deutlich genug darauf hingewiesen werden, daß es bei Leuten der leichteren Gewichtsklassen weit mehr von der Boxkunst zu sehen bekommt als bei Schwergewichtlern. Bei diesen gibt es häufig Kämpfe, von denen man von vornherein weiß, daß sie sehr schnell durch KO beendet werden und es nur darauf ankommt, wer von den beiden Gegnern zuerst trifft. Bei den leichteren Gewichtsklassen aber besteht nur sehr wenig Aussicht auf einen KO, dagegen hat man die Sicherheit, daß sich diese Leute ganz anders entwickeln müssen, um zum entscheidenden Sieg zu gelangen.

Wie der Lehrer seine Schüler, so müssen auch die Trainer, Manager und Klubleiter die jungen Sportler leiten und von Pensum zu Pensum führen. Sie dürfen ihnen erst dann ein Reifezeugnis ausstellen, wenn die entsprechende Reife erlangt ist. Nur im langsamen aber stetigen Fortschreiten kann ein Klassekämpfer herangebildet werden. Nur die Auserwählten die eine besondere Begabung mitbringen, werden die oberste Sprosse der Leiter ersteigen, auf der ja auch nicht jeder Platz finden kann. Es kommt überhaupt weniger darauf an, daß große "Kanonen" herangezüchtet werden, sondern viel mehr darauf, daß von möglichst vielen, möglichst von der Gesamtheit, ein guter Durchschnitt erreicht wird. Die Meister finden aus diesem den Weg nach oben von selbst, ohne besonders geschoben zu werden. Der Boxsport hat nur dann seinen vollen Wert als Volkssport, wenn möglichst die Gesamtheit vom Laientum zu gutem Durchschnitt emporgeführt wird. Das sei die bewußt zu verfolgende Aufgabe aller Beteiligten.

Ein Trost für den Anhänger des Boxsports in Deutschland ist die Tatsache, daß der Amateursport sich in ständig aufsteigender Linie entwickelt. Die Veranstaltungen der Amateure sind sehr beliebt geworden und haben ein getreues Stammpublikum. Man staunt, mit welchem großen Sportverständnis und welcher Sachkenntnis das Publikum den Kämpfen folgt und sie beurteilt, obwohl der Boxsport in Deutschland noch so jung ist.


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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007