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Athleten-Club Einigkeit Elmshorn von 1893 e.V.

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     Aus der Vereinschronik des HBC Heros

HBC_HEROS-LOGO



Aus der Vereinsgeschichte wurde schon einmal, 1955, geschrieben. Wir werden versuchen, alles Vergessene und alles Neue mit aufzuzählen, damit auch die neu hinzugekommenen Klubmitglieder wissen, was für eine Vergangenheit der HBC Heros hat. Wer hat eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, wie viel ehrenamtliche Arbeitsstunden und Trainingsstunden in den verflossenen 40 Jahren stecken?

Jeder Verein müsste eine Chronik niederschreiben. Wir haben das auch nicht für wichtig gehalten, aber schon mal angefangen. Unser Hamburger Box-Club Heros von 1922 e.V. hatte früher den Namen "Box-Club Bothmann". Dieser wurde 1922 gegründet und nach seinem Gründer benannt. Rudi Bothmann war 1. Vorsitzender und Kämpfer zugleich. In seiner Gewichtsklasse war er in Hamburg in den damaligen Jahren, kaum zu schlagen, obgleich sein rechter Arm im Wachstum zurückgeblieben war. Durch diese fürchterliche Rechte und seine Erfolge wurde Bothmann so überheblich, so dass seine Klubkameraden ihm die Gefolgschaft aufkündigten. Sie suchten und fanden, unseren jetzigen Ehrenvorsitzenden, Hans Ohlsen. Er wurde 1923 in die Münzstraße geschleppt. Hier gelang es, nach schwerer Diskussion, den Anschluss an den damaligen Arbeitersport zu unterbinden, wegen zu wenig Kampfmöglichkeiten.

Der Beitritt zum Hamburger Amateur-Box-Verband wurde beschlossen und Rudi Bothmann zum Rücktritt gezwungen, da im HABV ein Beschluss bestand, dass kein Verein sich nach einem Mitglied benennen durfte. Die Aufnahme wurde Anfang 1924, durch Hans Ohlsen vollzogen. Die ersten Vorstandsmitglieder des BC Heros wurden oder waren: Hans Ohlsen, Hans Bubert, Heini Schwarck, Otto Weihe und Walter Leverenz. Trainer wurde Franz Gerloff. Als Kämpfer waren da: Albert Förster, genannt Abbi, Otto Förster, Faatz, Carl Sahm, Hans Werner, David, Bassing, Schulz und Balk.

Unser Rudi Bothmann ging unter die Veranstalter der Berufsboxer. Später gingen auch David und Karl Riediger diesen Weg und ließen ihr Geld da. Sportlich ging es aufwärts, wenn auch langsam. Die Gemüter mussten sich wieder beruhigen. Franz Gerloff verließ unseren Verein, aber Franz kam 1927 endgültig wieder. Jockisch war Sportlehrer und vollzog den nötigen Aufbau in Ruhe. Neben dem Sport wurde die Geselligkeit gepflegt. Gemütliche Abende im Clubhaus Hohenfelder Hof fanden statt, Jugendwanderungen und Radtouren. Es wurde eine gute Herosfamilie.

1926 wurde Hans Ohlsen, als 2. Vorsitzender, in den Nordwestdeutschen Amateur-Box-Verband gewählt und trat 1927 als Vorsitzender unseres Vereins zurück. Franz Gerloff war wieder da und mit ihm kamen Heini Lund vom BC Hermes und Walter Cunow vom BC Contra. Werner Sawinski von der Boxabteilung St. Georg kam auch und so stieg die Kampfkraft des BC Heros gewaltig. Jedoch der Wechsel eines Trainers und Vorsitzenden bringt immer einen gewissen Stillstand und oft eine Vereinskrise, die erst überwunden sein muss. So auch bei uns. Die Auflösung der Boxabteilung der Hamburger Hochbahn half über diese Krise hinweg. Da der BC Sparta sich im Februar 1928 auflöste und zur Boxabteilung der HHA ging, kam jetzt eine gute Anzahl von Kämpfern und Funktionären zum BC Heros.

Die Boxabteilung der HHA löste sich Ende September 1928 auf und zum BC Heros kamen als Kämpfer: Hans Trödel, Henni Koch, Franz Lenkheit, Walter Schönduwe, Willi Möhrle und Hans Müller, als Funktionäre Otto Möller, Erich Singelmann und Karl Peper. Als Junioren kamen auch die Gebrüder Göldnitz vom ehemaligen BC Sparta. Da die Funktionäre im BC Heros knapp waren, wurde Karl Peper, ab sofort, als Kassierer eingesetzt. Die damaligen Kämpfer des BC Heros waren jetzt: Gebr. Göldnitz, Savinski, Werner, Troedel, Bruno und Willi Ratzki, Kern, Lenkheit, Hans Witten, Kelch, Willi Möhrle, Hans Müller, Erni Schulz, Willi Balk, Ernst Junge, Riechler und Walter Kolzhorn. Unser Vorsitzende, Hans Ohlsen, hatte eine Erfolgsleiter für den BC Heros entworfen und 1930 gelang es uns, als Hamburger Mannschaftsmeister, die letzte Sprosse dieser Leiter zu erklimmen. Trotz der guten und vielen Kämpfer gelang es uns nicht, die Norddeutsche Mannschaftsmeisterschaft zu erringen. Wir scheiterten an Heros-Eintracht Hannover, in Hannover. Diese Meisterschaft wurde ausgiebig in den Eilbeker Bürgersälen gefeiert.

Nach dieser Meisterschaft fielen 3 Jugendliche in unserem Verein auf. Es waren Werner Prieß, Otto Lindenau und Rudi Saggau. Alle drei zeigten Boxtalent und ergänzten sich in Technik und Fighten. Was Werner und Rudi im Kopf hatten, hatte unser Otto im Arm. Jedenfalls machten diese drei ihren Weg.

Bis 1933 errangen verschiedene unserer Kämpfer den Titel eines Hamburger Meisters, aber leider sind diese Unterlagen durch den Weltkrieg verloren gegangen. 1933 kam die sogenannte Machtergreifung und brachte den ganzen Sport durcheinander. Alle Vorstandsmitglieder sollten und mussten Parteimitglieder sein und daher gab es Rücktritte noch und noch. Später wurde dieser Befehl gelockert, so daß nur der 1. Vorsitzende in der Partei sein musste. Auch der BC Heros litt darunter.

Wir fanden schließlich eine Person, die sich opfern, aber nicht finanziell die NSDAP stärken wollte. So wurde er, unser Hans Gienke, 1. Vorsitzender und den Parteibeitrag zahlte der BC Heros. Sportlich ging es wieder bergab. Die Wehrmacht nahm uns die besten Leute und wir waren auf den Rest oder Urlauber angewiesen. Hierdurch verlagerte sich der Sportbetrieb zugunsten aller Behördensportabteilungen bis 1939.

Unser Werner Prieß war inzwischen Jugendturniersieger und Juniorenmeister geworden. 1938 und 1939 wurde er Gaumeister im Fliegengewicht. Dann kam die Kriegserklärung 1939. Stillstand im ganzen Sport. Alle Funktionäre und die älteren, noch vorhandenen Aktiven, wurden eingezogen. Hier in Hamburg wurde nicht lange tatenlos zugesehen, sondern im HABV eine olympische Trainingsgemeinschaft gegründet und somit der Rest der Aktiven und Funktionäre erfasst. Unser Mitglied, Karl Peper, wurde der Schatzmeister dieser Trainingsgemeinschaft und betreute somit alle Vereine. Trainiert wurde in der Polizeihalle, Kaserne Bundesstraße. Heros musste seine Mitgliedschaft in dem NSRfL durch Zahlung eines Beitrages, aufrechterhalten, damit wir als Verein nicht gelöscht wurden.

Das ist geschafft worden und unsere Mitglieder wurden wieder betreut, besonders unsere beiden Jugendlichen, Heinz Pancek und Hein Pantke. Sonst kamen bei Kämpfen nur Urlauber wie Walter Möller, Werner Prieß, Otto Lindemann usw. in Frage. Auch Meisterschaften wurden durch Urlauber beschickt, z.B. 1943 in Hannover mit Werner Prieß (Deutsche Meisterschaft), 1944 die Deutsche Jugendmeisterschaft in Prag mit Heinz Pancek (hier bekam er den Namen "Tante".) und 1944, deutsche Meisterschaft in Breslau. Nach vielen Trainingsabenden in Luftschutzbunker - unsere Turnhallen waren ausgebombt - kam 1945 endlich das Kriegsende.

Da jetzt keine Luftangriffe mehr zu befürchten waren, wurde das ganze Training aller noch bestehenden Vereine nach dem Sprinkenhof gelegt. Hier begannen die ersten Wiederaufbaugespräche. Unser Mitglied, Karl Peper, wurde kommissarisch als Spartenleiter für Amateurboxen in Hamburg eingesetzt und nahm auch zugleich mit den Vorstandsmitgliedern des Hamburger Box-Clubs Fühlung, betreffs einer Sportehe beider Vereine. BC Heros und der Hamburger Box-Club besaßen keine Trainingsgeräte mehr, alles war den Bomben zum Opfer gefallen. Ein Aufbau war nur gemeinsam möglich und so wurde die Sportehe zwischen beiden Vereinen geschlossen, von Willy Schacht und Karl Riediger vom HBC und Karl Peper, vom BC Heros unterzeichnet.

Jetzt hieß unser Club: Hamburger Box-Club Heros von 1922 und wurde später ins Vereinsregister eingetragen. Heros hatte gleich Kämpfer zum Einsatz und Willy Schacht sowie Karl Riediger vom HBC sorgten für Trainingsgeräte und Boxring. Was unsere beiden Klubkameraden da geopfert und geschafft haben und noch dazu in einer sehr kurzen Zeit, war bewundernswert. Leider ging Karl Riediger später unter die Veranstalter der Berufsboxer. Trotz des Abganges unseres Sportkameraden, Karl Riediger, schlossen sich die Bande unserer Sportehe fester. Karl Riediger war 1. Vorsitzender, Willi Rehbein Kassierer, Rolf Garns Geschäftsführer und Willy Schacht Trainer. Nach dem Abgang von Karl Riediger, wurde Rolf Garns 1. Vorsitzender und Rudi Eggers 2. Vorsitzender. Die erste Trainingshalle des Hamburger Box-Club Heros war die Turnhalle der Schule Bundesstraße, Ecke Hohe Weide. Mit den Kämpfern Pantke, Pancek, Mielke, Kröger, etwas später kam noch Eddie Stehr, fingen wir an.

1946 wurde unser Klubkamerad, Karl Peper, Fachwart im Zonensportrat und dann 1. Vorsitzender im Fachausschuss für Amateurboxen in der britischen Zone. Zugleich wurde er dann auch in Hamburg der 1. Vorsitzende im Fachausschuss, der später wieder Hamburger Amateur-Box-Verband benannt wurde und dessen 1. Vorsitzender er von 1947 bis 1957 war.

1946 siedelte unser Werner Prieß von Leipzig nach Hamburg und wurde wieder Mitglied in der Herosfamilie. Er boxte noch und versah außerdem im Verein den Posten eines Jugendwartes. Wir feierten 1947 unser 25jähriges Jubiläum im Winterhuder Fährhaus, hatten am selben Tag eine Gastmannschaft aus der Ostzone und vor dem Fest eine Veranstaltung in Planten un Blomen, Rollschuhbahn. Nach diesem Jubiläum verließ uns Willy Schacht als Trainer und Werner Prieß nahm diesen Posten ein. Das ganze Leben wurde nach und nach geregelter und so auch unser Vereinsleben. Sportlich und finanziell ging es aufwärts. Änderungen im Vorstand waren nicht zu vermeiden, auch nicht ganz befähigte Klubkameraden in den Vorstand gewählt und wieder abgesetzt. Dieses Hin und Her muss wohl jeder Verein durchmachen. Bei der Wahl unseres Klubkameraden, Scholli Schoepp, hatten wir eine gute Hand. Hans Müller als 1. Vorsitzenden und Hans-Ullrich Schoepp als Geschäftsführer und Kassierer brachten alles wieder auf Vordermann. Den Scholli holte sich später der HABV als Schatzmeister. Hier blieb er bis zu seiner Auswanderung in die USA, 1958.

Werner Prieß hielt es nach altem Herosbrauch: Nur ringfeste Kämpfer werden in den Kampf geschickt. So dauerte es eine gewisse Zeit und dann war der Erfolg seiner Arbeit da. 1951 hatten wir die ersten Hamburger Meister in Wolfgang Schwarz und Heinz Pancek. 1952 wurden Wolfgang Schwarz und Hans Schulz Norddeutsche Meister und die sportliche Kurve zeigte nach oben.


HEROS-Meistermannschaft 1954

  HEROS-Meistermannschaft 1954 - für ein größeres Bild bitte anklicken

Rolf Garns, der sich als Funktionär sehr verdient gemacht hatte, verließ uns und unser Rudi Eggers wurde schwer krank. Hans Müller als 1. Vorsitzender, mit dem Gefolge alter, erfahrener Mitarbeiter wie Kurt Jahns, Otto Möller, Scholli Schoepp, Adolf Pandke und Sander, war sehr rege, und verschafften den Kämpfern die nationale und internationale Erfahrung. Leider ging die von Rolf Garns geführte Vereinszeitung wieder ein. Die nationalen und internationalen Großkampftage aufzuzählen, muss schon gesondert geschehen aber interessant wäre es doch. 1956 trat Hans Müller und Otto Möller aus dem Vorstand zurück, in dem inzwischen Karl Ehringer, als Nachfolger von Schoepp, Platz genommen hatte. Da zeigte sich wieder der Funktionärmangel, während Aktive genügend vorhanden waren. Man musste Hans Ohlsen, unseren Ehrenvorsitzenden bitten, den Vorsitz zu übernehmen, als 2. Vorsitzender wurde Hans Kaczmarz gewählt, Karl Ehringer und Werner Prieß blieben. 1957 wechselte der Vorsitz auf Hans Kaczmarz, da Hans Ohlsen ausschied. Karl Ehringer blieb auf seinem Posten und somit am längsten im Vorstand, Ludwig Gehrke, ein Kollege von Hans Kaczmarz, wurde 2. Vorsitzender, und Sportfreund Schlegel Geschäftsführer. Unermüdlich war unser 1. Vorsitzender, nach einem Jahr musste er uns krankheitshalber wieder verlassen. Jetziger Vorsitzende ist Joachim Moderegger.

Unsere Aktiven, die durch die Schule unseres Trainers Werner Prieß gegangen sind und Erfolge für sich und unseren Verein errungen haben, möchte ich noch aufzählen, zum Ansporn für alle anderen Klubkameraden. Es sind; Rudi Düwel, Hans Baum, Ernst Schlasius, Harry Burmeister, Hans Brizius, Paul Fellmann, Hans Tombers, Erich Stepputies, Hans Schulz, Wolfgang Schwarz, Ulfo Peters, Helmut Allenstein, Axel Preuß, Gerd Hanff, Heinz Pantke genannt "Bonzo", Heinz Pancek genannt "Tante", Albert Westphal, Uwe Janssen, Fritz Oldenburg, Gerd Janssen, Holger Frahm, Reinhard Bomme, Ingo Breustadt, Dieter Märten, Dieter Kottysch, Hans Hillmann, Hein Muck, Raynar Reimers, Harry Kneipp und Jürgen Blin. Sollten hier nun noch Namen fehlen, so ist es keine Absicht! Von unserem "Ehepartner", dem HBC, haben wir leider keine Unterlagen. Ältere Mitglieder dieses Vereins sind nicht mehr unter uns und trotzdem soll der Versuch gemacht werden, einiges "auszugraben".

Der Hamburger Box-Club wurde auch 1922 gegründet und war ein Ableger des Box-Club Sparta von 1920. Somit trafen sich hier der Stamm dieser beiden Vereine wieder. Der 1. Vorsitzende war der Sportkamerad Ammer. Unser Ammer war im Nebensport als Drachenbauer beschäftigt und hatte hier einen sehr guten Ruf, auch über Hamburg hinaus. Durch seine täglichen Vorführungen auf dem Heiligengeistfeld wurde er sogar eine Hamburger Type. Willi Rehbein gehörte auch zum Vorstand und ist jetzt noch, als 80jähriger auf der Trabrennbahn zu finden. Außerdem war Charlie Garns noch da, der der General genannt wurde und auch dem HABV-Vorstand angehörte. Als Aktive erinnern wir an: Suhr, Selpien, genannt "Mule bumm", Charlie Kröger, Eddie Stehr, Willi Schacht, Erich Mielke und Behring, der uns auch den ersten Nachkriegsstart in Norwegen verschaffte. Leider fehlt uns, wie schon angeführt, weiteres Material über unseren "Ehepartner".


HEROS-Meistermannschaft 1972



Gemeinsam haben wir die sportlichen Erfolge geschafft, gemeinsam unseren Klub ein sehr gutes Ansehen, und nicht nur in Hamburg, verschafft. Unsere Funktionäre und Kampfrichter sind auch, wie unsere Aktiven, bis zur Spitze vorgestoßen und waren überall brauchbar. Karl Peper war 2. Vorsitzender und Beisitzer im DABV, 1. Vorsitzender im HABV, und jetzt Ehrenvorsitzender im HABV, Ehrenmitglied im DABV. Hans Müller, Kampfrichterobmann und technischer Leiter im HABV. Herbert Möhring, Sportwart im HABV, Otto Möller, Rechtswart im HABV, Walter Wolf, Pressewart im HABV und Joachim Moderegger im Jugendausschuss des HABV. Wir hoffen, mit dieser kleinen Chronik, unseren alten Klubkameraden das Gedächtnis anzuregen, uns noch mehr aus der Vergangenheit zu erzählen und unsere jungen Klubkameraden anzuregen, es noch besser zu machen als in der Vergangenheit.

Karl Peper



Programmhefte

HBC HEROS gegen eine holländische Auswahl aus Groningen am 8. Dezember 1951.
HBC HEROS gegen eine holländische Auswahl aus Groningen am 8. Dezember 1951.


HBC HEROS gegen AC 92 Weinheim am 9. Februar 1952.
HBC HEROS gegen AC 92 Weinheim am 9. Februar 1952.


HBC HEROS gegen eine jütländische Auswahl aus Aarhus am 5. Dezember 1952.
HBC HEROS gegen eine jütländische Auswahl aus Aarhus am 5. Dezember 1952.



HBC HEROS gegen Rotation aus Ost-Berlin am 18. Juni 1954.


HBC HEROS gegen Sportfreunde Neukölln aus West-Berlin am 30. Juli 1954.
HBC HEROS gegen Sportfreunde Neukölln aus West-Berlin am 30. Juli 1954.


HBC HEROS gegen Bayer Leverkusen am 20. August 1954.
HBC HEROS gegen Bayer Leverkusen am 20. August 1954.


HBC HEROS gegen SV Neckarsulm (NSU) am 12. November 1954.
HBC HEROS gegen SV Neckarsulm (NSU) am 12. November 1954.


HBC HEROS gegen Boxring am 31. August 1962.
HBC HEROS gegen Boxring am 31. August 1962.



HBC HEROS gegen Times and Convent Garden (London) am 11. Oktober 1962.


HBC HEROS gegen Bremer Faustkampf-Club
HBC HEROS gegen Bremer Faustkampf-Club "HEROS" am 15. Dezember 1962.


HBC HEROS gegen eine schwedische Auswahl am 22. Januar 1967 in Schweden.
HBC HEROS gegen eine schwedische Auswahl am 22. Januar 1967 in Schweden.


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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007