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     Jubiläums-Box-Jahrbuch 1920 - 1930 - Nordwestdeutscher Amateur-Boxverband

Festschrift 1960




      Inhalt:

Abschrift aus: Jubiläums-Box-Jahrbuch 1920 - 1930. Herausgegeben vom Deutschen Reichsverband für Amateur-Boxen e.V., Berlin (Seiten 264 - 271):

Nordwestdeutscher Amateur-Boxverband (N.W.A.B.V.)

Das Jahrbuch 1924 enthält, bezeichnend für die damaligen Verhältnisse im N.W.A.B.V., keinen Bericht über den Stand des Amateurboxens im N.W.A.B.V.. Wer sich die Mühe macht und versucht, aus dem Anschriftenverzeichnis ein Bild über den derzeitigen Stand des nordwestdeutschen Amateurboxens zu gewinnen, erkennt, daß der N.W.A.B.V. damals eine recht lose Zusammenfassung von 27 Vereinen darstellte, die zum Teil direkt dem Landesverband angeschlossen waren, zum Teil in besonderen Gauen und Stadtverbänden ihre gemeinsamen Interessen vertraten.

Es ist das nicht anzutastende Verdienst unseres jetzigen Ehrenvorsitzenden Paul Stephan, Hamburg, kraft seiner allgemeinen Achtung genießenden Persönlichkeit dieses lockere Gefüge zusammengehalten zu haben und das Verbandsschiff durch die Klippen der Inflation und der folgenden noch gefährlicheren Deflation gesteuert zu haben.

Sportlich und verwaltungstechnisch lag damals der Schwerpunkt in Hamburg, das ja neben Berlin in jener Zeit überhaupt noch die Hochburg des deutschen Boxsportes war. Auch als der Polizeihauptmann Nöldecke im Frühjahr 1925 das Amt des ersten Vorsitzenden übernahm, blieb die Hegemonie Hamburgs gewahrt. Ein Jahr lang hielt der neue Mann das Zepter des N.W.A.B.V. in Händen, nebenbei bekleidete er noch das Amt des Reichsportverbandswartes, aber es war ein Jahr von ungeheurer Bedeutung für die Entwicklung des Verbandes, gab es ihm doch neben eigenen Satzungen eine festgefügte, ausbaufähige Organisation.

Das Verbandsgebiet wurde in vier Kreise eingeteilt mit den Zentren Lübeck, Hamburg, Bremen und Hannover. Ein großer Teil der Arbeitslast, aber auch der Rechte des Verbandes wurde hiermit auf die Kreise übertragen. Die Arbeitsfreudigkeit, aber auch das Selbstbewußtsein und der partikularistische Ehrgeiz der Kreise wurden durch diesen Schritt geweckt und gestärkt. Der Erfolg war ein ungeahnter Aufschwung, was die Zahl der boxsporttreibenden Vereine angeht, ein Aufschwung, der sich erfreulicher Weise nicht auf die Großstädte beschränkte, sondern die so genannte Provinz mitriß.

Im Zeichen dieses Aufschwunges stand das Jahr 1926, das erste Jahr der Amtsführung des Schreibers dieser Zeilen. Es waren nämlich mittlerweile Zeichen und Wunder geschehen im Reiche des N.W.A.B.V.. Der Verbandstag Frühjahr 1926 hatte unerwarteterweise die Vorherrschaft Hamburgs gebrochen und den Sitz des Verbandsvorstandes unter dem Vorsitz des Unterzeichneten nach Hannover verlegt. Einige Zahlen mögen das Aufblühen des Boxsportes, seine Entwicklung in die Breite illustrieren.

Frühjahr 1926 1927 1928
Zahl der Vereine 45 66 56
Mitglieder 2051 3552 3230


Man sieht, der Hochkonjunktur von 1926/27 folgte die unvermeidliche Reaktion. Ungesunde Gründungen wurden im Jahre 1927/28 wieder abgestoßen, nicht zum Schaden des festen Gefüges des Verbandes. Wenn auf dem Verbandstage in Leipzig der N.W.A.B.V. auch nicht mehr der stärkste Landesverband im Reiche war, wie es im Jahre 1927 in München war, so ist ihm doch, was die Zahl der Vereine angeht, die zweite Stelle hinter Brandenburg geblieben.

Wie man sieht, kann der N.W.A.B.V. mit seiner Entwicklung in die Breite wohl zufrieden sein. Leider steckt die Jugendbewegung im Verbande immer noch in den Kinderschuhen, wenn auch in Hamburg hier schon Erfreuliches geleistet wurde.


Hamburger Meister 1928. Stephan, Savinsky, Baade, Zilchner, Werner, Kanzler, Otte, Knoth, Kolzhorn, Riedel. Für ein größeres Bild bitte anklicken.
Hamburger Meister 1928. Stephan, Savinsky, Baade, Zilchner, Werner, Kanzler, Otte, Knoth, Kolzhorn, Riedel.
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Für den flüchtigen Beobachter mag es scheinen, als ob die sportliche Entwicklung des N.W.A.B.V. mit der Entwicklung in die Breite nicht Schritt gehalten hat. Die Zahl ist allerdings vorbei, wo neben Berlin Hamburg die Hochburg und Pflegestätte deutschen Amateurboxens war. Selbst im Landesverbande hat sich Hamburg von Hannover überflügeln lassen, wenn wir den sportlichen Standard an den errungenen Meisterschaften messen. Den beinahe traditionellen einen Deutschen Meister des N.W.A.B.V. hat allerdings auch in diesem Jahre wieder Hamburg in dem Deutschen Weltergewichtsmeister und Olympiakämpfer Walther gestellt. Aber ist es denn überhaupt im Interesse der sportlichen Entwicklung eines Verbandes wünschenswert, wenn die Spitzenreiter und Repräsentativen hergebrachterweise nur von einer Zentrale gestellt werden? Liegt es nicht gerade in dem heißen Wettstreit um die Führung, den unsere drei großstädtischen Zentren Hamburg, Bremen und Hannover austragen, die Gewähr gedeihlicher Fortentwicklung? Der Verband ist heute in der glücklichen Lage, wenn auch arm an Vertretern internationaler Klasse, in jeder Gewichtsklasse zwei bis drei Mann von bester nationaler Klasse stellen zu können.


Hamburger Meister 1929. Für ein größeres Bild bitte anklicken.
Hamburger Meister 1929.
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Von dem regen Sportbetrieb, der ebenfalls einen wesentlichen Maßstab für die Entwicklung des Verbandes gibt, zeugt die Tatsache, daß in den beiden letzten Jahren der N.W.A.B.V., was die Zahl der abgewickelten Veranstaltungen angeht, an der Spitze im Reiche marschierte. Auch die Beziehungen zu dem Ausland, besonders Dänemark, waren erfreulich rege, und man kann sagen, daß unsere Kämpfer den Verband und die Nation dem Auslande gegenüber stets mit gutem Erfolge vertreten haben. Daß der Verband auch zu repräsentativen Kämpfen des Reichsverbandes seine Kämpfer, wir erwähnen besonders Cunow, Walther und Brosazi, stellen durfte, ehrt uns und beweist, daß Nordwestdeutschland auch zur Zeit sportlich eine wichtigere Rolle im großen Rahmen des Reichsverbandes spielt, als sein Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften und Pokalkämpfen vermuten läßt. Daß der N.W.A.B.V. auch in Zukunft diese Rolle weiterspielen wird, ja sogar wieder etwas mehr im Vordergrunde wirken wird, das hoffen wir und gründen diese Hoffnung auf die Entwicklung in die Breite, besonders auf die Fortschritte, die die letzten Jahre in der Provinz gebracht haben.


Teilnehmer am Hamburger Jugendturnier 1930. Für ein größeres Bild bitte anklicken.
Teilnehmer am Hamburger Jugendturnier 1930.
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Die Entwicklung des Verbandes in den Jahren 1929 und 1930 verlief folgerichtig weiter. Zwar überflügelte Hamburg wieder den Rivalen Hannover, aber man machte nicht den Fehler, den Sitz und Schwerpunkt der Verbandsorganisation zu verlegen. Fünf Jahre hindurch derselbe Vorstand! - Gewiß ein Zeichen dafür, daß unsere Bewegung die Kinderschuhe endlich ausgetreten hat. Von einschneidender Bedeutung war die Neubildung des "Südkreises" mit dem Zentrum Hildesheim, die zwar eine Schwächung des hannoverschen Einflusses bedeutete, sich aber als ungemein fruchtbar erwies durch die Mobilisierung junger vorwärtsstrebender Kräfte. Auch im Westen, dem Gau Osnabrück des Kreises Niedersachsen, ging es rüstig vorwärts. Nur in der alten Hochburg Hannover müssen wir einen bedauerlichen Rückschritt feststellen. Seit 1930 ist auch der Berufssport in Hamburg und Hannover auf den Plan getreten. Wenn wir auch manchen guten Kämpfer an die "Profis" abgeben mußten, so hat uns der Berufssport doch kaum geschadet. Es hat sich wieder einmal erwiesen, daß guter Berufssport unserer Bewegung keinen Abtrag tut, daß wir also, bei aller wohlangebrachten Zurückhaltung, keine Veranlassung haben, die Berufler zu bekämpfen. Wenn dem N.W.A.B.V. auch äußere Erfolge, abgesehen, von zwei Kampfspielmeistern, nicht beschieden waren, so sind wir doch auch mit der sportlichen Entwicklung zufrieden. Die Zahl der Veranstaltungen, darunter manche große nationale und internationale, zeigt eine aufwärtsstrebende Tendenz. Sind die nationalen Größen in Nordwest auch dünn gesät, so ist die Entwicklung in die Breite dafür um so e erfreulicher. Unsere Vertretung bei den Meisterschaften in Köln konnte sich durchaus sehen, und wenn uns das führende Fachblatt bescheinigt, daß die Nordwestdeutschen den reinsten und gefälligsten Stil boxten, so konnte man uns als bewußte Amateure kein größeres Kompliment machen. Hoffen wir, daß die diesjährigen Meisterschaften in Hamburg dem nordwestdeutschen Amateurboxsport den Impuls geben, den er noch braucht, um die alte Höhe wieder zu erklimmen.

Genz


Kopenhagener Städteacht gegen Hamburg 1930. Resultat: 8:8. Für ein größeres Bild bitte anklicken.
Kopenhagener Städteacht gegen Hamburg 1930. Resultat: 8:8.
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Vorstandsmitglieder des N.W.A.B.V.
Nordwestdeutscher Amateur-Boxverband (N.W.A.B.V.)
Geschäftsstelle: Karl Strauch, Hannover, Engelbosteler Damm 139.
Ehrenmitglied: Paul Stephan, Hamburg, Venusberg 44.

Vorstand:
1. Vorsitzender: E. Genz, Celle, Bahnhofstraße 4.
2. Vorsitzender: H. Krause, Hamburg, Bundesstraße, Pol.-Haus.
1. Schriftführer: Karl Strauch, Hannover 1 W., Engelbosteler Damm 139.
1. Kassierer: H. Endlich, Letter bei Hannover, Bahnhofstraße 221.
2. Kassierer: R. Schönrock, Lübeck, Attendornstraße 45.
1. Sportwart: L. Libertin, Bremen, Korffsdeich2.
Fernsprecher: Bremen, Roland 9264.
2. Sportwart: F. Riedel, Hamburg, Pfauenweg 24.
1. Jugendwart: W. Drecke, Hamburg, Seilerstraße 18.

Der N.W.A.B.V. ist in folgende Kreise eingeteilt:
Kreis 2 des N.W.A.B.V. (Hamburger Amateur-Box-Verband)
Kreis 3 des N.W.A.B.V. (Kreis Niedersachsen)
Kreis 4 des N.W.A.B.V. (Hannoverscher Amateur-Box-Verband)
Kreis 5 des N.W.A.B.V. (Südkreis)

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Vereine des N.W.A.B.V.
Kreis 2 des N.W.A.B.V. (Hamburger Amateur-Box-Verband)

1. Vorsitzender: Paul Stephan, Hamburg, Venusberg 44 (Ehrenmitglied H.A.B.V.).
2. Vorsitzender: Hermann Krause, Hamburg, Frickestraße 85 (SV Polizei).
1. Schriftführer: Ernst Kopf, Wandsbek, Amandastr. 41 (V.f.L Hasenheide).
2. Schriftführer: W. Thomas, Hamburg, Kaserne, Bundesstraße (S.V. Polizei).
1. Kassierer: Werner Schmolinksky, Hamburg, Marthastraße 41 (S.V. Polizei).
2. Kassierer: Herbert Wappenhans, Hamburg, Sierichstraße 5 (Postsportverein).
1. Sportwart: Fr. Riedel, Hamburg, Pfauenweg 24 (B.C. Olympia).
2. Sportwart: Franz Gerloff, Hamburg, Seilerstraße 22 (B.C. Heros).
Jugendwart: Willy Kittner, Hamburg, Bethesdastr. 4 (R.F.K.).
1. Beisitzer: Otto Prieß, Lübeck, Fackenburger Allee 31 (Polizei, Lübeck).
2. Beisitzer: Wilhelm Bischoff, Hamburg, Idastraße 32 (B.C. Condor).

Angeschlossene Vereine des Kreises 2:

Altonaer Box-Club von 1925,
Wilhelm Jung,
Altona/Elbe,
Lerchenstraße 76.



Box-Club "Condor" von 1920,
Wilhelm Bischoff,
Hamburg,
Idastraße 32.



Hamburger Box-Club von 1922,
Georg Martin,
Hamburg,
Bäckerbreitergang 72.



Harburger Box-Club von 1912,
Bruno Nitzsche jr.,
Harburg-W 1,
Marmstorfer Weg 109.



V.f.L. Hasenheide von 1925,
Wandsbek, Boxabteilung,
Ernst Kopf,
Wandsbek,
Amandastraße 41.



Box-Club "Heros" von 1922,
Otto Förster,
Hamburg,
Billhorner Röhrendamm 96.



Kieler Sport-Club von 1919 e.V.,
B. Schmaglowsky,
Kiel,
Fleckenstraße 26.



Lübecker Sportverein von 1913 e.V.,
Boxabteilung,
A. Kuhlmann,
Lübeck
Falkenplatz 7.



Box-Club "Olympia" von 1921,
Hamburg,
Fr. Riedel,
Hamburg,
Pfauenweg 24.



Sport-Club "Olympia" von 1909 e.V.,
Neumünster,
Boxabteilung,
Paul Förster,
Neumünster,
Warmsdorfstraße 18.



S.V. Polizei,
Hamburg,
Hermann Krause,
Hamburg,
Frickestraße 85.



S.V. Polizei,
Lübeck,
Boxabteilung,
Kaserne Lübeck,
Fackenburger Allee.



Postsportverein,
Hamburg,
Boxabteilung,
Herbert Wappenhaus,
Hamburg,
Sierichstraße 5.



Rothenburgsorter Fußball-Club,
Boxabteilung,
R. v. Bühler,
Hamburg,
Süderstraße 254.



Box-Club "Sportmann" von 1914,
Ad. Kuball,
Hamburg,
Mansteinstraße 26.



Box-Club "Schiffbeck" von 1927,
Fritz Koor,
Billstedt,
Hamburger Straße 106.


Kreis 3 des N.W.A.B.V. (Kreis Niedersachsen).

Geschäftsstelle: Johann Seyer, Bremen, Laubenstraße 47.
Vorstand:
1. Vorsitzender: Ludwig Libertin, Bremen, Korffsdeich 2, Fernsprecher Roland 9264.
2. Vorsitzender: Ernst Lilienkamp, Delmenhorst, Thüringer Straße 8.
1. Sportwart: Hugo Rusch, Oldenburg, Staatspolizeigebäude, Fernsprecher: 6131.
1. Jugendwart: Johann Seyer, Bremen, Laubenstraße 47.

Angeschlossene Vereine des Kreises 3:

Gau Bremen:

Bremer Faustkampf-Club Heros,
L. Libertin,
Bremen,
Korffsdeich 2,
Fernsprecher: Roland 9264.



S.A.A. des Vereins Spiel und Sport,
Delmenhorst,
E. Lilienkamp,
Delmenhorst,
Thüringer Strße 8,
Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 10, Fernsprecher: 2297.



B.C. Niedersachsen,
Bremen,
Georgstraße 35,l
im Logenhaus.



Verein für Leichtathletik,
Polizei Oldenburg,
Hugo Rusch,
Oldenburg i. Oldenb., Staatspolizeigebäude.
Fernruf: 6131.



Verein für Bewegungsspiele,
Oldenburg,
Obmann der Boxabteilung Erich de Beer,
Oldenburg i. Oldenb.,
Hochscheidter Weg 30/31.


Gau Osnabrück im Kreis Niedersachsen (Kreis 3).

Geschäftsstelle: Wilhelm Felgenauer,
Osnabrück,
Am Nahner Holz 22.



Amateur-Boxclub Osnabrück,
H. Hermeling,
Osnabrück,
Osningstraße 31.



B.C. Heros,
Osnabrück,
W. Fahldiek,
Osnabrück,
Spindelstraße 18a.



Artländer Boxclub Quakenbrück,
August Lücking,
Quakenbrück,
Friedrichstraße 15.



B.C. Oeynhausen,
Karl Eilbracht,
Bad Oeynhausen,
Weserstraße 18.



Boxabteilung des Vereins Spiel und Sport, Bielefeld,
A. Rossow,
Bielefeld,
Bahnhofstraße 41.



Boxsportverein Herford,
W. Pomorin,
Herford,
Marienstraße 2.



B.C. Heros,
Salzuflen,
Walter Storck,
Bad Salzuflen,
Riestestraße 35.


Kreis 4 des N.W.A.B.V. (Hannoverscher Amateur-Box-Verband)

Geschäftsstelle und Kasse: I. Struckmeyer, Ing., Hannover 1 S, Böhmer Straße 31.
Vorstand:
1. Vorsitzender: L. Eisengarten, Hannover, Bernwardtstraße 21.
1. Sportwart: W. Müller, Hannover, Türkstraße 7.
1. Jugendwart: W. Tegtmeyer, Hannover, Misburger Damm 14, Fernruf: Hannover 36 224

Angeschlossene Vereine des Kreises 4:

Boxsportliche Vereinigung,
Theo Klei,
Hannover,
Rehbockstraße 17.



H.A.C. Hermes,
W. Tegtmeyer,
Hannover,
Misburger Damm 14.



B.C. Heros-Eintracht,
G. Borchers,
Hannover,
Hainhölzer Straße 44.



Polizei-Sport-Verein e.V.,
Boxabteilung,
I. Struckmeyer, Hannover,
Böhmer Straße 31.



B.C. Sportmann,
Hannover,
C. Kemna,
Hannover,
Am Mittelfelde 27.


Hannovers Stadtmannschaft 1928. Fr. Müller, Otto, Schiller, Brofazi, Köhler, Wackernagel, Trollmann, Schröder, Lücke, Endlich. Für ein größeres Bild bitte anklicken.
Hannovers Stadtmannschaft 1928. Fr. Müller, Otto, Schiller, Brofazi, Köhler, Wackernagel, Trollmann, Schröder, Lücke, Endlich.
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Kreis 5 des N.W.A.B.V. (Südkreis)

Geschäftsstelle: W. Giesemann, Hildesheim, Einumer Straße 36.
Vorstand:
Vorsitzender: F. Bernauer, Hildesheim, Linkstraße 15.
Schriftführer: W. Giesemann, Hildesheim, Einumer Straße 36.
Kassierer: W. Elsner, Hildesheim, Sachsenring 5.
Sportwart: W. Ignatowitz, Burgdorf i. Hann., Kreiskommunalkasse.

Angeschlossene Vereine des Kreises 5:

Braunschweiger Faustkampf-Klub,
W. Schlüter,
Braunschweig,
Wollmarkt 6.



Verein für Körperkultur,
Fr. Wathling,
Braunschweig,
Leopoldstraße 36.



Verein für Leibesübung (Reichswehr),
Oberleutnant Behle,
Führer des Stabes I.R. 17 Braunschweig.



Verein für Körperkultur,
E. Genz,
Celle i. Hann.,
Bahnhofstraße 4.



Boxfreunde,
Burgdorf,
W. Ignatowitz,
Burgdorf i. Hann.,
Wallstraße 3.



Sport-Club 05,
Göttingen,
K. Siebert,
Götttingen,
Wiesenstraße 4a.



B.C.K. "Hermes",
Hameln,
H. Seidel,
Hameln a.d.W.,
Tiethorstraße 19.



Boxfreunde,
Helmstedt,
H. Kühne,
Helmstedt,
Kybietzstraße 12.



Box- und Gymnastik-Klub,
W. Giesemann,
Hildesheim,
Einumer Straße 36,
Telefon: 3240.



Faust-Kampf-Klub 1922,
G. Maiwald,
Hildesheim,
Sedanstraße 7.



Box-Club Uelzen,
W. Tiedemann,
Uelzen i. Hann.,
Kreiskommunalkasse.


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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007