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     Chronik des Hamburger-Amateur-Box-Verbandes



Abschrift aus: Der dabv und seine Landesverbände im WM-Jahr 1982,
Herausgegeben vom Deutschen Amateur-Box-Verband e.V., Kassel, 1982 (Seiten 69 - 73):

Chronik des Hamburger-Amateur-Box-Verbandes
von Kurt Wolff


Die Augen beginnen zu glänzen, und sie fühlen sich wie echte Pioniere, wenn sie von jener Zeit erzählen, die sie selbst nur aus den Erzählungen ihrer Väter kennen: Aus den Gründerjahren des Boxsports. Ja, lang ist's her. Und wenn man den Erzählungen glaubt - warum eigentlich nicht - dann waren es Seeleute, die in England die "Edle Kunst der Selbstverteidigung" entdeckt und nach Deutschland importiert haben: Nach Hamburg, denn was lag näher. Das war um die Jahrhundertwende. Und bald gab es auch die ersten Boxkämpfe nach Regeln. Auf St. Pauli und hinter verschlossenen Türen, weil die Polizei schnell mit Festnahmen bei der Hand war. Die gleiche Polizei übrigens, die später eine Unzahl von Boxern und Funktionäre für den harten Kampfsport stellte.

Hamburg war auch die Stadt, wo der erste deutsche Boxverband gegründet wurde, im Jahre 1912. Im gesamten deutschen Reichsgebiet war nämlich ein Boxverbot erlassen worden, aber die Hansestädte wurden von dem Verbot nicht betroffen. Im gleichen Jahre noch wurden die ersten Meisterschaften ausgetragen: Am 15. Dezember 1912 im Curio-Haus. Ausrichter war der Hamburger Boxing-Club. In sieben Klassen kämpften Teilnehmer aus Dänemark, Brasilien und Rumänien und auch 20 Hamburger waren dabei. Schon ein Jahr später gab es wieder Deutsche Meisterschaften in Hamburg, ausgerichtet vom Verein für Herrensport von 1910 e. V., und wieder war das Curio-Haus der Austragungsort. Sechs Deutsche Meister stellte Hamburg.

1914 dann wurde "irgendwann im Monat August" der Box-Club Sporting-men aus der Taufe gehoben, der Vorgänger des heutigen BC Sportmann, der sich zu Recht als ältester deutscher Boxverein bezeichnet. Ein "hängengebliebener" englischer Seemann, der sich mit Gleichgesinnten traf, soll der "Schuldige" sein. Und es wurde sogar schon trainiert in einem Hinterraum einer Gastwirtschaft in der Rosenstraße. Vier Jahre lang dann Pause. Auch der noch junge Boxsport wurde ein Opfer des Krieges, und viele hoffnungsvolle Talente kamen nicht wieder von den Schlachtfeldern.

1912 war es eine Handvoll Männer, die den Neubeginn wagten. Franz Gerloff war einer von ihnen, der seine Tätigkeit im Boxen aufnahm, seiner Zeit den Stempel aufdrückte und zu den Mitbegründern des HABV gehören sollte. 1920 wurde das Gründungsjahr vieler Vereine: u. a. BC Sparta und die Boxabteilung der Polizei. Bestanden hatte schon vorher der BC Condor, der später von Wilhelm Bischof geleitet wird. Bekannte Namen tauchen auf: Hermann Julow, Hermann Krause und Karl Peper. In Berlin werden die ersten offiziellen Deutschen Meisterschaften der Amateure ausgetragen. Der Hamburger Felix Friedemann holte sich den Titel als Deutschlands beste "Fliege".

1921 dann Deutsche Meisterschaften in Hamburg. 72 Teilnehmer hatten die "Deutschen" in Hamburg, in zwei Ringen wurde in der St. Pauli Turnhalle geboxt und damals schied ein Boxer erst nach zwei Niederlagen aus dem Turnier aus. Hamburg allerdings ging bei der Titelvergabe leer aus. Doch war die Werbewirkung der Meisterschaften zu spüren.

Viel Arbeit wurde geleistet, aber das Jahrbuch des Deutschen Reichsverbandes für Amateurboxen 1924 enthält keine Zeile über den Nordwestdeutschen Amateur-Boxverband. Für die Schreiberei fehlte den Verantwortlichen offensichtlich die Zeit, und so ist man auch heute noch auf mündliche Überlieferungen angewiesen.

1925 kann man als das Gründerjahr im Boxen bezeichnen. Aber in jenen Jahren gab es noch die Trennung in Arbeitersport und bürgerlichen Vereinen. Die Boxabteilung des Post SV wurde aus der Taufe gehoben. Heinz Götzke ging aus dieser Abteilung hervor und nach dem Kriege Peemöller (er lebt jetzt in Kanada), Robohm und Schaller. Schon seit den Gründerjahren ist Manne Sichtling dabei, als Aktiver und ewiger Zweiter. Ihm ist es zu verdanken, daß die Abteilung 1947 wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Im 30. Jahr ihres Bestehens aber war Schluß. Es war für die Abteilung einfach keine Halle zu finden. Am 31. Juli - nur wenige Vereine haben so genaue Angaben - wurde der VfL Hasenheide gegründet. Ernst Kopf, 19 Jahre jung, wurde Vorsitzender. Ringen, Boxen und Leichtathletik wollte der Verein, der heute noch besteht, lehren und betreiben.

3230 Mitglieder in 56 Vereinen werden 1928 gezählt, im Olympischen Jahr. Die Leistungen aber sind besser geworden. William Walther vom BC Sportmann wird Deutscher Meister im Weltergewicht und nimmt als erster Boxer Hamburgs an einem Olympischen Turnier teil. Ein Mann, der bald viel von sich reden machen sollte, wechselt den Verein: Riedel Vogt geht vom VfL Hasenheide zum BC Sportmann. 1930 übernimmt Hanne Wichmann das Training bei der Boxabteilung des Polizei SV, und die große Zeit einer Wunderstaffel beginnt. Titel bleiben bei den Meisterschaften noch aus, aber man spricht wieder von den Hamburgern. Außerdem wird in diesem Jahr der Altonaer Boxclub gegründet.

1933 gab es einen großen Aderlaß für den Boxsport. Die Arbeitersportvereine wurden verboten. Sie gehörten zwar nicht dem Deutschen Reichs-Verband für Amateurboxen an, aber solche Vereine wie z. B. der BC Eiche oder der BKSV Goliath haben Pionierarbeit für den Sport geleistet. Der ETSV 80, bis 1945 sehr rührig im Boxen, besteht seit dem Jahre 1935. Ein Mittelgewichtler macht in Hamburg von sich reden: Addi Baumgarten. Er will sich bei den Deutschen Meisterschaften bewähren, aber seine Stunde ist noch nicht da. Sie schlägt ein Jahr später bei den Deutschen Meisterschaften in Dortmund. Addi wird Meister im Mittel- und Archie Graf Meister im Fliegengewicht. Die deutsche Nationalstaffel trägt einen Vergleichskampf gegen Hamburg aus und wird sensationell 10:6 geschlagen. Und im gleichen Jahre gewinnt Riedel Vogt bei den Olympischen Spielen in Berlin die Silbermedaille.

1937 beginnt die Aera des Herbert Nürnberg. In Bremen wird er Deutscher Meister im Leichtgewicht und hat von diesem Zeitpunkt praktisch einen Stammplatz in der Nationalmannschaft. In 32 Länderkämpfen wurde er eingesetzt, gewann 28mal, boxte einmal unentschieden und hat nur dreimal den Ring als Verlierer verlassen müssen.

"Der Aufbau des Amateurboxens nach dem Kriege war nicht mit so großen Schwierigkeiten verbunden, wie es in anderen Landesverbänden der Fall war. Als Sportkommissar für alle Sportarten wurde in Hamburg ein Boxer aus dem HBC Heros, Ernst Junge, eingesetzt. Dieser ernannte Karl Peper zum kommissarischen Spartenleiter Amateurboxen. Jetzt konnte mit der Neugründung der Vereine begonnen werden. Innerhalb kurzer Zeit fanden sich elf Vereine bzw. Abteilungen zusammen und der Anfang war gemacht. Auch der HABV war aufgelöst worden, und eine Neugründung wurde nicht erlaubt. Aber sportfreundliche Männer in der Militärregierung gaben uns den Tip, einen Fachausschuß für das Amateurboxen ins Leben zu rufen. Das geschah, Karl Peper wurde Vorsitzender, der so früh verstorbene Ernst Kopf Geschäftsführer. Das nächste Ziel war die Kontaktaufnahme mit Amateurboxern in anderen Städten der britischen Zone. Private Verbindungen spielten die entscheidende Rolle, und schon bald wurde zu einer Versammlung nach Hamburg eingeladen. 21 auswärtige Sportler reisten an, trafen sich im Lokal Patzenhofer. Aber schon kurz nach der Eröffnung der Zusammenkunft erschien ein Major der Militärregierung und legte sein Veto ein. Versammlungen ohne Genehmigung der Militärregierung waren verboten. Die Teilnehmer verließen den Saal, blieben aber im Vorraum zusammen und diskutierten mit dem englischen Offizier. Das Ergebnis: Der Vertreter der Militärregierung bestand zwar auf Versammlungsauflösung, aber gegen ein Gespräch, das Sportler unter- und miteinander führen wollten, hatte er nichts einzuwenden. Das konnte sogar im gleichen Raum geschehen. Der Tip wurde befolgt, und noch am gleichen Tage kam es zur Gründung des Fachausschusses Amateurboxen für die britische Zone. Vorsitzender wurde Karl Peper, Geschäftsführer Ernst Kopf und Schatzmeister - der allerdings kein Geld hatte - Jupp Diedrich aus Braunschweig.

Die Jugend drängte zum Sport, der Aufschwung auch bei den Amateurboxern war nicht zu übersehen. Titelkämpfe in München und Essen. Aber die Hamburger, die in den Vereinen bereits hervorragende Arbeit geleistet hatten, gingen leer aus. Ja, es gab sogar recht lange Gesichter, denn kaum ein Kämpfer überstand die Vorrunde.

1955 wurde zum Jahr des Bantamgewichtlers Wolfgang Schwarz. Der hervorragende Techniker gewann nicht nur die Deutsche Meisterschaft, sondern wurde auch bei den Europameisterschaften in Westberlin eingesetzt. Sein Erfolg war eine Bronzemedaille.

Der nächste Höhepunkt des Jahres war der Länderkampf gegen die USA. Ausverkaufte Ernst-Merck-Halle. Hunderte standen vor den Türen, als die deutsche Staffel der Rechtsausleger die Amerikaner verwirrte. Weil die Gäste ohne Halbweltergewichtler antraten, gab es einen Einlagekampf: Der Deutsche Meister Boveleth kämpfte gegen den Neu-Hamburger Mistol. Der Heros-Mann hatte eine Sternstude, galt als Geheimtip für die kommenden Deutschen Meisterschaften. Aber auch die Profis hatten Mistol gesehen. Er unterschrieb einen Vertrag und war für uns verloren.

Goschka war ein heißes Eisen für die Olympischen Spiele 1960 in Rom. Aber auch er konnte den Verlockungen der Profis nicht widerstehen. Schade, aber kaum ein Hamburger war jemals so dicht vor einer olympischen Medaille.

Auch wenn die Zahl der aktiven Boxer zurückging - die Zahl der Titel nahm zu. 1960 wurde Dieter Marten Deutscher Meister (Bantamgewicht) bei den Junioren, Holger Frahm (Welter) bei den Senioren gegen stärkste Konkurrenz in Köln. 1961 taucht dann zum ersten Male der Name Dieter Kottysch in einer Meisterliste auf. In Wuppertal holt er sich bei den Junioren den Titel im Halbweltergewicht, gilt aus Ausnahmeerscheinung des gesamten Turniers und erhält den Preis als der beste Techniker der Wettkämpfe. Überhaupt begann die große Zeit der Hamburger Junioren. Helmut Reimer und Peter Schwede von BC Sportmann, Hans-Peter Pagel (Hasenheide) und Frank Heerde (Polizei) holten sich "nur" zweite Plätze. Aber wie stark war die Konkurrenz u. a. mit Freistadt, Millich, Gerber, Spitzenberg, Flohr, Dellas u. a. Ein Jahr später dann der ganz große Triumph. Horst Berlin im Bantam, Martin Beier im Halbwelter, Arno Prick im Mittel und Rolf Konietzki wurden Deutsche Juniorenmeister, zweite Plätze gab es außerdem noch für Jürgen Elmgren und Wolfgang Weggen an jenem denkwürdigen Finaltag in Berlin. Hamburgs Junioren waren so stark, daß sie bis 1967 keinen einzigen Vergleichskampf mehr verloren.

Aber auch bei den Senioren gab es noch Grund zum Feiern. Horst Schippers holte sich die Schärpe im Halbschwergewicht und startete noch im gleichen Jahr bei den Europameisterschaften in Moskau.

Bei den Junioren lief es 1964 nicht so gut, lediglich Arno Prick, der dann viel zu früh ins Lager der Profis wechselte, und Rolf Konietzki konnten ihre Titel verteidigen. Aber bei den Senioren gab es in München einen sensationellen Erfolg. Vier Heros-Boxer hatte Werner Prieß ins Finale gebracht. Dieter Kottysch und Jürgen Blin erkämpfen Titel, für Reymar Reimers und Horst Schippers gab es Silber. Damit hatte Hamburg den Georg-Dietrich-Pokal für den erfolgreichsten Landesverband gewonnen.

Wolfgang Kreuz 1965 im Mittelgewicht, Peter Lutz 1966 im Bantam, Wolfgang Störck 1966 im Fliegen- und ein Jahr später im Federgewicht, Peter Kintzig im Halbfliegengewicht sowie Peter Wulf 1970 im Mittelgewicht holten Juniorenmeisterschaften nach Hamburg. Bei den Senioren hatte Dieter Kottysch den Gürtel im Weltergewicht fest in der Hand - jahrelang. Fünfmal konnte er sich mit der Schärpe schmücken, hatte einen Stammplatz in der Nationalstaffel und hoffte auf den ganz großen Sieg hei einem internationalen Turnier. Aber zu den Europameisterschaften 1965 durfte er - weil bei der Bundeswehr - nicht fahren, in Rom 1967 schied er bereits im ersten Kampf gegen den späteren Europameister, Nemecek aus der CSSR, aus. Etwas besser lief es beim Olympischen Turnier in Mexiko. Den ersten Kampf konnte der Hamburger gewinnen, dann war Musalimow (UdSSR) für ihn die Endstation. Kottysch, nach einem Jahr Sperre mit einem neuen Anlauf, überzeugte 1970 wieder bei Länderkämpfen. Aber bei den Europameisterschaften 1971 klappte es nicht.

Hamburg wurde dann zu einem der Olympiavorbereitungs-Centren des DABV. Unter Leitung des damaligen HABV-Trainers Werner Minuth bereiteten sich die zum DABV-Olympiakader gehörenden Hamburger Aktiven Dieter Kottysch, Uwe Seemann und Erwin Madaracz in der Alsterdorfer Sporthalle intensiv auf das Groß-Ereignis in München vor. Jedoch wurden zunächst die Deutschen Meisterschaften 1972 in Eppelheim ausgetragen. Hier konnte sich Dieter Kottysch, der bereits fünf Deutsche Meistertitel im Weltergewicht erkämpfte, seinen achten Deutschen Meistertitel bei den Senioren, diesmal im Halbmittelgewicht, sichern. Hansi Pillarz wurde wieder einmal Vizemeister. Er unterlag im Bantamgewichts-Finale René Weller, der in Eppelheim seinen ersten Deutschen Meistertitel bei den Senioren errang. Im gleichen Jahr, nur wenige Monate später, wurden die Olympischen Spiele in München durchgeführt. Der Hamburger Dieter Kottysch hatte sich für die Teilnahme am Olympischen-Boxturnier qualifiziert. Mit dem Gewinn der Goldmedaille im Halb-Mittelgewicht krönte der außergewöhnlich trainingsfleißige Dieter Kottysch in München seine Laufbahn als aktiver Sportler. Der Olympia-Sieg von Dieter Kottysch war darüber hinaus der bisher größte Erfolg, den ein Hamburger Amateurboxer erreichte.

Nachdem außer Dieter Kottysch noch einige der erfolgreichsten Hamburger Kämpfer mehr ihre Handschuhe an den berühmten Nagel hängten, bzw. ins Lager der Professionalen wechselten, wurde in den folgenden Jahren die Nachwuchsarbeit forciert und mit einem Neuaufbau begonnen.

Nach dem Ausscheiden von Werner Minuth konnte Hans Werner "Buttje" Wohlers als Verbandstrainer für den HABV gewonnen werden. Mit Roland Gier vom BC Sportmann konnte Hamburg bei den Deutschen Meisterschaften 1978 nach langer Pause wieder einen Deutschen Meister, im Bantamgewicht stellen. Bei den gleichen Meisterschaften wurde Rino Börsching vom BSV 19 Vizemeister im Leichtgewicht. 1979 wiederholte Roland Gier seinen Vorjahreserfolg im Bantamgewicht und Andreas Prox vom BC Sportmann wurde Vizemeister im Halb-Mittelgewicht. Im gleichen Jahr wurde Ralph Philipp vom SV Polizei Deutscher Jugendmeister im Halb-Schwergewicht. Bei den Deutschen Meisterschaften 1980 belegte Roland Gier den zweiten Platz im Bantamgewicht und im darauffolgenden Jahr langte es für Andreas Prox ebenfalls "nur" zur Vizemeisterschaft im Halb-Mittelgewicht.

Da Hans Werner Wohlers seine Tätigkeit als Verbandstrainer niederlegte, um sich seinem Verein, dem HBC Heros, stärker widmen zu können, wurde der sechsmalige Deutsche Meister Harald Sixt als Verbandstrainer des HABV verpflichtet. Der von Harald Sixt in hervorragender Manier geleiteten Trainingsarbeit im HABV-Lei-stungszentrum folgen die aktiven Sportler mit Begeisterung und lassen für die Zukunft einiges erhoffen.


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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007