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Hamburger Echo vom 06.09.1960:
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Hamburger Echo vom 06.09.1960:
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In der Ausgabe des "Hamburger Echos" vom 06.09.1960 befindet sich ein Artikel über Gustav Schwenk.


Beginn der Abschrift

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Zu den wenigen glücklichen Menschen, denen der Beruf zur wirklichen Berufung wurde, gehört auch der 47jährige Gustav Schwenk, Vorsitzender des Elmshorner Stadtjugendrings seit 1950, Leiter des Stadtjugendheims seit 1956 und langjähriger Führer der Elmshorner "Falken"-Gruppe. Arbeit mit der Jugend und an der Jugend ist ihm Verpflichtung und Freude zugleich.

Als der Stadtjugendring im Januar 1960 sein zehnjähriges Bestehen feiern konnte, war dieser Tag für Gustav Schwenk auch ein persönliches Jubiläum. Aus den fünf Jugendgruppen der Stadt Elmshorn von 1950 waren inzwischen 24 geworden: "Daß wir nach vielen Schwierigkeiten ein eigenes und schönes Jugendheim bekommen haben, das ist mein bisher schönstes Erlebnis", bekannte Gustav Schwenk, der augenblicklich unter einer Krankheit zu leiden hat, die ihn seit den Kriegsjahren in Rußland nicht mehr aus den Klauen gelassen hat.

Trotzdem hat er nun bereits sechsmal Menschen vorm Tode des Ertrinkens gerettet: "Dabei gehe ich gar nicht mal so gern zum Baden", schmunzelt Gustav Schwenk, "aber wenn Not am Mann ist, kann ich gut schwimmen."

In diesen Tagen verfolgt Gustav Schwenk vor dem Fernsehschirm aufmerksam die Olmpischen Spiele in Rom. Der Freund der Elmshorner Jugend will dabeisein, wenn die Jugend der Welt friedliche Siege erringt.

Albert Thomsen

Ende der Abschrift
Gustav Schwenk

Gustav Schenk
Für die Erlaubnis, dieses Bild hier veröffentlichen zu dürfen, danke ich
Per Koopmann!

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© 2000,  Jens Gatzenmeier

 Stand: Oktober 2007